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Frage 928

Liebe Freunde und Geschwister,

unten stehendes Mail habe ich gerade erhalten. Ich finde es wichtig sich einmal darüber Gedanken zu machen, auch wenn man vielleicht nicht mit jedem gemachten Gedanken einverstanden ist.

Gruß in IHM

Thorsten

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Zum Nachdenken ganz abgesehen vom Weiterleiten an möglichst viele!

Relationen des Lebens

Komisch, dass 100 Euro nach so viel "aussehen", wenn du sie der Kirche gibst aber so wenig, wenn du damit einkaufen gehst.

Komisch, wie lange es dauert, Gott für eine Stunde zu dienen, oder aber wie kurz eine Stunde Sport ist!

Komisch, wie lange ein paar Stunden in der Kirche sind, und wir kurz sie sind, wenn du ein Video schaust.

Komisch, wenn uns nichts einfällt, was wir beten können, aber wir unserem Freund immer etwas zu erzählen wissen.

Komisch dass wir uns, wenn die Nachspielzeit eines Fußballspiels näher rückt fragen, warum das Spiel schon aus ist und wie wir auf die Uhr schauen, wenn der Gottesdienst länger dauert als sonst.

Komisch, wie schwer es ist, ein Kapitel in der Bibel zu lesen, aber wie leicht es ist, 100 Seiten eines Bestsellerromans zu verschlingen.

Komisch, wie sich Leute auf einem Konzert oder bei einem Spiel um die vordersten Plätze bemühen und sich um einen der hintersten Plätze in der Kirche drängeln.

Komisch, dass wir 2 oder 3 Wochen Vorwarnung brauchen, um ein kirchliches Ereignis in unseren Terminplan zu bringen, ihn für andere Ereignisse aber im letzten Augenblick umändern können.

Komisch, wie schwer es für die Leute ist, die Gute Nachricht weiterzugeben, aber wie leicht es ist, den neusten Klatsch und Tratsch weiter zu verbreiten.

Komisch, wie wir der Zeitung glauben, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.

Komisch, wie sich Witze im Internet verbreiten, aber wenn man anfängt, Nachrichten, die Gott verherrlichen, zu versenden, denken die Leute zweimal nach, ob sie diese weiterleiten.

Komisch, oder? Lachst du? Denkst du nach?

Verbreite die Gute Nachricht und gib Gott die Ehre, denn er ist gut!

Komisch, wie viele auf deiner Adressliste diese Mail nicht erhalten werden, weil du dir nicht sicher bist, dass sie an irgendetwas glauben?

Komisch? ............Traurig!!

Stell Dir vor, Folgendes passiert Dir:

Eines Morgens während eines Gottesdienstes sind 2000 Christen überrascht, 2 Männer zu erblicken, die beide von Kopf bis Fuß in schwarz Kleider eingehüllt sind und Maschinengewehre tragen. Einer der Männer ruft: "Jeder, der bereit ist eine Kugel für Christus zu erhalten, bleibe da stehen, wo er gerade steht!" Sofort fliehen der Chor, die Diakone und die meisten der Versammelten. Von den 2000 bleiben ungefähr nur 20 stehen. Der Mann, der gesprochen hatte, nimmt seine Maskerade ab, sieht den Prediger an und sagt: " Okay Pastor, ich habe alle Heuchler entfernt! Jetzt kannst Du mit Deinem Gottesdienst anfangen. Ich wünsche einen schönen Tag!" Und die beiden Männer drehen sich um und gehen hinaus.

Merkwürdig, wie leicht es ist für Menschen Gott zu leugnen,... um sich dann zu wundern warum die Welt zur Hölle geht.

Merkwürdige, dass wir einfach dem glauben, was in der Zeitung steht, jedoch nicht so einfach dem, was in der Bibel steht.

Merkwürdig, dass jeder in den Himmel will, doch annimmt sie brauchten nicht zu glauben, zu denken, zu sagen oder zu tun, was in der Bibel steht. Oder ist das zu beängstigend?

Merkwürdig, wie jemand sagen kann: " Ich glaube an Gott", aber dennoch dem Teufel folgt (der, nebenbei, auch an Gott 'glaubt').

Merkwürdig, wie das Obszöne, Vulgäre, Gewalttätige und Okkulte frei den Cyberspace passieren kann, aber eine öffentliche Diskussion über Jesus in den Schulen und am Arbeitsplatz unterdrückt wird.

Merkwürdig, nicht?

Merkwürdig, wie jemand im Gottesdienst so entbrannt sein kann für Jesus, aber ein unsichtbarer Christ im Rest der Woche ist.

Merkwürdig, wie ich mehr besorgt darüber sein kann, was andere Leute von mir denken als was Gott von mir denkt.

Dies ist eine Geschichte, die vor knapp einem Jahr in einer Zeitung in den Südstaaten erschien: Es gab ein atheistisches Ehepaar, das ein Kind hatte. Sie erzählten ihrer Tochter nie von Jesus Christus. Eines Abends - das Mädchen war fünf Jahre alt - stritten die Eltern miteinander und dann erschoss der Vater die Mutter vor den Augen des Kindes. Daraufhin erschoss sich der Vater selbst. Das Kind wurde zu Pflegeeltern gegeben. Die Pflegemutter war Christin und nahm die Kleine mit in die Kirche. Als die Sonntagsschule in der Kirche anfing, erzählte die Mutter der Lehrerin, dass das Mädchen noch nie etwas von Jesus gehört hatte und bat sie, Geduld mit ihr zu haben. Die Lehrerin hielt ein Bild von Jesus hoch und fragte: "Weiß einer von euch, wer das hier ist?" Das kleine Mädchen hob die Hand und sagte: "Ich! Das ist der Mann, der mich in der Nacht, als meine Eltern starben, gehalten hat." Wenn du glaubst, dass das Mädchen die Wahrheit gesagt hat und das, obwohl sie nie von Jesus gehört hatte, ER sie dennoch an jenem Abend gehalten hat, als ihre Eltern starben, dann wirst du sicherlich diese Mail an so viele wie möglich weiterleiten. Du kannst sie aber auch löschen, als hätte dich die Geschichte nie berührt.

Merkwürdig, oder?

Merkwürdig, wie ich mir mehr über das Gedanken mache, was Menschen von mir denken, als das, was Gott von mir denkt. (Denkst du gerade nach?)

Leite diese Mail nur weiter, wenn du es wirklich Ernst meinst:

Ja, ich liebe Gott. Er ist meine Lebensquelle und mein Erretter. Er sorgt jeden Tag dafür, dass ich funktioniere. Ohne Ihn wäre ich nichts. Ohne Ihn bin ich nichts, aber mit Ihm kann ich alle Dinge tun - durch den, der mich stark

macht: Christus.

Gott segne Dich!