Frage2274

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Mysteriöse Zahlensymbolik um Papst Johannes Paul II.

Papst Johannes Paul II. starb am 2.4.2005 um 21.37 Uhr Ortszeit in Rom. Zahlendeuter merken hier auf: Denn sowohl das Datum als auch die Sterbezeit geben in der Zusammenzählung der Einzelziffern jeweils die Zahl 13. 13 plus 13 ist 26, was exakt die Jahre der Amtszeit von Johannes Paul II. ergibt. Doch damit nicht genug. An einem 13. wurde Karol Wojtyla in Krakow zum Erzbischof ernannt. 13 ist auch die mystische Zahl, die der „Himmelskönigin” Maria zu-geordnet wird, der sich der polnische Papst verschrieb. Jeweils zum 13. der Monate Mai bis Oktober 1917 soll diese Maria am Wallfahrtsort Fatima erschienen sein. Am 13. Mai 1981 wurde auf den Polen ein At­tentat verübt, was er, wie er behauptete, dank Marias Hilfe überlebte. 13, 13 und immer wieder die 13.

In der Bibel hat die Zahl 13 oft - aber nicht immer - mit Auflehnung, Empörung und Revolution zu tun. So ist der Gewaltherrscher Nimrod (= der Empörer) der 13. in der Kainslinie nach Adam. Der rebellische Ismael wurde im 13. Jahr beschnitten. 13-mal wird im Alten Testament die Greuelstätte des Tales Hinnom erwähnt und 13-mal finden wir im Neuen Testament die Wörter „daimonizomai” (von einem bösen Geist besessen sein) oder „drakon” (Drache, Schlange).

Aus: Die neue Topic-Ausgabe.

 Informationen und Meinungen zum
Zeitgeschehen aus biblischer Sicht
25. Jahrgang • D 7160 E

 

Ich finde es schön dass in Offenbarung Kp 1 der Herr Jesus Christus 13 Eigenschaften hat. Ich glaube nicht an gute oder schlechte Zahlen

Zum Beispiel ist es so bei den Allversöhnungskabalystikern  Wenn sie schon dem Teufel glauben, dann glauben Sie eben nicht dem Herrn Jesus dafür an die Zahlenmystik. Man kann auch sagen dass die Zahl 13 so etwas wie die Darstellung der Vollkommenen Einheit ist. Es gibt keine guten oder schlechten Zahlen, das meinen nur die "Zahlenkabalystiker", die meinen aber noch viel weil sie den erretteten Glauben verfehlt haben und darum gar nichts wissen.

Liebe Grüsse

Hans Peter   ../themen/symbedz.htm   Zahl 13

Meine Frau und ich haben an einem 13. geheiratet.    14.06.05

Mich verwundert wie manche Christen scheinbar mehr auf die Zeichen des Antichristen schauen als auf das Kommen unseres Herrn.

 Wir können doch diese kabbalistische Zahlenmystik nicht einerseits als dämonisch ablehnen, und  andererseits, wenn es uns in den Kram passt, dann berufen wir uns indirekt  auf sie.

Im Übrigen hat die Kabbalistik  ihren Ursprung in einigen Strömungen des  Judentums.

 Bis heute gilt sie dort als die hohe und geheime Kunst der Schriftauslegung, bzw. als die Kunst mit der man die wahre Botschaft des Pentateuchs entschlüsseln kann. Der „Bibelcode“ von Drosnin hat hier seinen geistigen Ursprung.

Mehr dazu bei Dr. Alfred Lehmann: „Aberglaube und Zauberei“

Grüße Konrad