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Liebe Forumteilnehmer,

mit Traurigkeit lese ich jeden Tag die Beiträge auf dieser Seite. Da, wo einmal LEHRE im Vordergrund war und das "Prüfen der Lehrer und Irrlehrer" recht beiläufig, findet man heute leider fast keine neuen erbaulichen Vorträge mehr.

Wieso ist das so? Vielleicht habt ihr den Schwerpunkt verschoben?

Befinden wir uns nicht auf dünnem Eis, wenn wir Den und Jenen beurteilen, richten und beschimpfen? Es ist notwendig, dass man vor Irrlehrern warnt, aber doch nicht so und nicht nur ...

Alle Apostel, die vor Irrlehrern gewarnt haben (Paulus, Johannes, Judas...), haben es nur in einigen kurzen Versen getan und dann aber, die rechte Lehre den Gemeinden vorgelegt. Wieso tut ihr nicht nach demselben Beispiel? Es ist doch viel wichtiger das ans Herz zu legen, was richtig ist, anstatt das, was der und der falsch lehren. Nur so können Gläubige zugerüstet werden (und nicht nur Warnungen allein!).

Ich hoffe sehr, dass diese Seite wieder so werden kann, wie sie mal war

- mit "der rechten Lehre" im Vordergrund.

Und das Beschimpfen überlasst lieber Gott. Es ziemt sich nicht Gottesmännern über andere, egal wie sie sind und wer sie sind, zu schimpfen.

Ich hoffe meine Worte werden Gehör finden

Gruss

Eugen

 

Lieber Eugen

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in IHM

Hans Peter

 

24.12.05
 
Hallo Eugen,
 
kennst du das Wort vom "inneren Schweinehund" ?
So hört man es bei uns des öfteren wenn ein Versagen zu beklagen ist im Leben.
Damit anerkennt die Welt ihr Versagen im nachhinein und man muß den inneren Schweinehund bekämpfen.
 
Diesen Schweinhund kennt das Wort Gottes auch:
 
2Petr 2,20 Denn wenn sie, entflohen den Befleckungen der Welt durch die Erkenntnis des Herrn und Heilandes Jesus Christus, aber wiederum in diese verwickelt, überwältigt werden, so ist ihr Letztes ärger geworden als das Erste.
2Petr 2,21 Denn es wäre ihnen besser, den Weg der Gerechtigkeit nicht erkannt zu haben, als, nachdem sie ihn erkannt haben, umzukehren von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot.
2Petr 2,22 Es ist ihnen aber nach dem wahren Sprichwort {Eig. der wahren bildlichen Rede} ergangen: Der Hund kehrte um zu seinem eigenen Gespei, {Vergl. Spr. 26,11} und die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot.
Spr 26,11 Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.
 
Petrus erklärt seinen bildhaften "Schweinehund" -Vergleich.
 
2Petr 3,1 Diesen zweiten Brief, Geliebte, schreibe ich euch bereits, in welchen beiden ich durch Erinnerung eure lautere Gesinnung aufwecke,
 
Er wollte sie aufwecken, sie vor den, "wie Schweinen" und "wie Hunden" warnen.
 
2Petr 3,3 indem ihr zuerst dieses wisset, daß in den letzten Tagen Spötter mit Spötterei kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln
 
Nach eigenen Lüsten wandeln heißt auch das Wort Gottes so zu verdrehen wie man lustig ist, seinen Spott treiben mit dem Wort Gottes,
Dem Wort Gewalt antun, es mißbrauchen für böse Zwecke.
Z. B. wenn man dem Menschen einredet er habe keinen freien Willen, oder er brauche ein Gabe des Glaubens, damit er Glauben kann.
Man muß werden wie der verlorene Sohn, erst bei den Schweinen (bei ihnen) landen damit man erkennen kann usw...
 
Solche Menschen leugnen, daß Gott jeden Menschen von Haus aus sich selber fortwährend mitteilt.
 
Röm 1,18 Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit in Ungerechtigkeit besitzen; {And.: aufhalten}
 
Röm 1,19 weil das von Gott Erkennbare unter {O. in} ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen geoffenbart, -
Röm 1,20 denn das Unsichtbare von ihm, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen {O. erkannt, mit dem Verstande ergriffen} werden, wird geschaut - damit sie ohne Entschuldigung seien;
Röm 1,21 weil sie, Gott kennend, {Eig. erkannt habend; so auch V.32} ihn weder als Gott verherrlichten, noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen, und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde:
Röm 1,22 indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden
Röm 1,23 und haben die Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes von einem verweslichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren.
 
Diese Selbst - Offenbarung Gottes wird geleugnet und verfallen in ihren Überlegungen in Torheit und sind zu
Narren geworden.
 
Narren nennt das Wort Gottes solche Manschen, damit beschimpft ("beschimpft", so mißbrauchst du solche Worte fälschlich) Gott keine Menschen, sondern sagt einfach was sie sind, Narren. 
 
Röm 1,23 und haben die Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes von einem verweslichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren.
 
Solche Menschen haben Naturreligionen, sie erklären mit ihren verfinsterten Verstand (kein Schimpfwort, sondern Gotteswort), die Natur ist ihr Gott, sie suchen Gott in der Natur.
 
Apg 17,24 Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, dieser, indem er der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind,
Apg 17,25 noch wird er von Menschenhänden bedient, als wenn er noch etwas {O. jemandes} bedürfe, da er selbst allen Leben und Odem und alles gibt.
Apg 17,26 Und er hat aus einem Blute jede Nation der Menschen gemacht, um auf dem ganzen Erdboden zu wohnen, indem er verordnete Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt hat,
Apg 17,27 daß sie Gott suchen, ob sie ihn wohl tastend fühlen {W. betasten} und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns.
 
Kol 2,8 Sehet zu, daß nicht jemand sei, der euch als Beute wegführe durch die Philosophie und durch eitlen Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt, und nicht nach Christo.
 
Andere betätigen sich als christliche Philosophierer und Betrüger und versuchen das Wort Gottes ohne Geist Gottes zu erklären.
 
Gotteswort wirke dies:
2Petr 3,1 ..... eure lautere Gesinnung aufwecke,
 
Kurt R.