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2721 Deppes Internetauftritt

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Kurt, Ich habe es mit Bestürzung gelesen, dass der Irrlehrer Deppe wieder seinen Internetauftritt wiederholt. Er muss eben tun, was ihm sein Herr befielt, und das ist Verführung der bibeltreuen Christenheit. Irgendwie habe ich fast damit gerechnet, da die Verwirrung, die er anrichtet in unsere Zeit passt. Wir leben eben kurz vor dem Kommen des Herrn und da muss so etwas passieren. Umsonst kommt ja auch nicht das Gericht über die Christenheit.

in IHM

Peter  4.03.06

Lieber Peter  4.03.06
im
Zeitalter des religiösen Unglaubens, kann man ja eigentlich nur erwarten, dass es dem Satan gelingt, die Menschen, die sich nicht bekehren wollen, aber bis unter die Haut religiös sind, in falsche Sicherheit zuwiegen, mit einem  Gott, der nicht ein Gott der Liebe  und der Wahrheit ist, sondern ein Gott, der Pseudo-, = Lügen- Souveränität  ist. So souverän, dass er alles Vorbestimmen muss, und dadurch eben nicht mehr Souverän ist. Einer,  der alles vorbestimmen muss, hat nicht im Griff, weiss nichts im  Voraus, ist nicht Allmächtig,  er ist nicht Gott, das ist der Gott, der Satan den seinen vorgaukelt.

Wenn jemandem der Lichtglanz des Evangeliums aus persönlichem Unglauben nie ausgestrahlt ist,  dann verblendet ihm eben der Gott dieser Welt, = Satan,  die Einsicht, u.a. mit religiösem Calvinistengeschnorre.

Traurig aber bezeichnend für dem Abfall  finde ich es,  dass der Betanien Verlag im allerneusten KFG wieder Werbung machen darf, obwohl KFG angeblich nicht Antisemitisch und angeblich nicht Calvinistisch umgepolt sei.
 Wo ist Wilfried .... mit seinem KFG - Verein gestrandet? oder schon versandet?

Liebe Grüsse
Hans Peter   
Evangelium

Hallo HP  4.3.06

<<der nicht ein Gott der Liebe  und der Wahrheit ist,<<

Genau dazu passt eben NICHT, was ich in 2720 geschrieben habe.

Warum weint Jesus über sie, wenn sie doch nicht anders können (sich anders benehmen) laut ihrer Sichtweise.
Ist es nicht unanständig und schon fast zynisch, wenn Jesus nach ihrer Sichtweise Menschen für die Hölle bestimmt (denn eine einseitige Selektion ist gleichzeitig (automatisch und indirekt) eine Selektion der anderen zur Hölle, das kann man drehen und wenden wie man will) und auf der anderen Seite weint Jesus und klagt an, das die Menschen gottlos handeln und leben? Er klagt und weint für das, was er selbst ja so veranlasst hat (nach ihrer Sicht der Souveränität Gottes).
Und dann will er doch noch das alle gerettet werden...

Ist es nicht so, das ZUERST alle Menschen im Buch des Lebens stehen? Ich sehe nirgends ein Eintragen in dieses Buch, sondern nur immer ein löschen!
Wäre es nicht äussert zynisch, da würde Gott alle Menschen eintragen, würde dann die einen selektionieren, die anderen würde es löschen, würde sie verstocken, etc. so das sie das Heil gar nie ergreifen könnten (nie die Gelegenheit dazu hätten) und würde dann über seinen Weg weinen und würde dann die Menschheit anklagen und ihnen vorwerfen sie wollen nicht...? Und erst noch selber wollen, dass alle gerettet werden?


Gruss
Michael / CH