Q 1.) „Jede Rebe in mir, die keine Frucht bringt, schneidet er weg, ...

Wenn jemand nicht mit mir verbunden bleibt, wird es ihm ergehen wie den unfruchtbaren Reben, die man auf einen Haufen wirft und verbrennt. Er wird weggeworfen und verdorrt.“ (Joh. 15:2, 6)



Antworten (A.) von Hans Peter Wepf zusammengesucht


Wir kommen beim einfachen durchlesen von Kp 13 14 15 ganz vollautomatisch drauf um was es geht. Schrift erklärt sich durch Schrift:
A.







https://www.bibelkreis.ch/themen/Ruhe.html
Wenn wir Ps. 80,8-14 oder Jes. 5,1-7 lesen, werden wir finden, daß ursprünglich das Volk Israel Gottes Weinstock auf Erden war.

Aber dieser Weinstock brachte trotz aller Pflege keine Frucht und wurde deshalb beiseite gesetzt.

Ps. 80,8 und Matth. 2,15 zeigen uns den Sohn Gottes als den wahren Weinstock.

Wir kennen ihn als ein Vorbild vom HERRN in Seinen Beziehungen zu den Jüngern hienieden,
denn im Himmel wird es keinen Weinstock,
kein Pflanzen und
kein Beschneiden mehr geben.
Wir ersehen also daraus, daß der Weinstock mit den Reben kein Bild von dem Herrn Jesus in Seiner ewigen Verbindung mit den Wiedergeborenen ist,
sondern ein Bild von denen, die Seinen Namen bekennen, ob wiedergeboren oder nicht.
Der Vater ist der Weingärtner, und als solcher ist Er das ganze Jahr um den Weinberg bemüht.

Wir sehen an den Jüngern, wie der HErr sie gepflegt und mit ihnen gehandelt hat; als Beispiel finden wir einen Judas und solche, die wieder zurückgingen (Joh. 6,66);
diese waren unfruchtbare Reben,
sie wurden weggenommen und verdorrten (V. 2 und 6).
Andere wieder, wie z. B. einen Petrus, nahm Er in Seine Zucht, d. h. Er reinigte sie. I
n unserer gegenwärtigen Zeit paßt das Bild vom Weinstock und den Reben auf die bekennende Christenheit.
Alle Bekenner sind Reben, und der Vater sucht Frucht,
nur mit dem Unterschied, daß nicht das Bekenntnis, sondern nur das Leben aus Gott und die bleibende Verbindung mit dem HErrn Frucht bewirken kann.
Es handelt sich also auf der einen Seite um solche, die in Treue mit dem HErrn vorangehen und in Lebensgemeinschaft mit Ihm stehen,
und auf der anderen Seite finden wir solche, die ein Bekenntnis oder den Namen, daß sie leben, haben,
aber tot sind.
Auf letztere ist der 6. Vers in unserem Abschnitt anzuwenden.


Ph. W.
ex. Handreichungen
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Warum sagt der HERR „der wahre Weinstock“?
Weil Israel der Weinstock war, den Gott aus Ägypten zog (Ps. 80.8ff.) und an dem Er Frucht suchte, aber nur Herlinge (


Geiztrauben)
fand (Jes. 5,2-7).

Als David das Gericht über den Weinstock kommen sah, da richtete er seinen Blick schon auf den Sohn des Menschen,
auf den Mann zu Gottes Rechten (Ps. 80,17).

Und Christus kam.
Er wird der „wahre Weinstock“.
In Seiner Person nimmt Israels Geschichte einen neuen Anfang:
In Matth. 2 ist Er der Sohn, den Sich Gott aus Ägypten ruft, und in Matth. 4 sehen wir Ihn (und zugleich Israels Geschichte) in der Wüste,
und alles, worin Israel gefehlt hatte, findet Gott in Ihm.
Dann aber werden „Seine Tage verkürzt“,
Er wird hinweggenommen in der Hälfte Seiner Tage (Ps. 102,23.24).

Warum?
Er tritt in die Stelle des gefallenen Volkes und trägt den Fluch des gebrochenen
Gesetzes, damit Israel auf dem Grunde eines neuen Bundes wieder aufgerichtet werde und so nichts fehle an der Freude Gottes
über Israel vom Anfang bis zum Ende.
Das jetzt unter Gericht stehende Israel begann mit Abraham, aber das zur Segnung gelangende hat seinen Anfang mit Christus.
In der Verbindung mit Christus (nicht der fleischlichen mit Abraham) liegt die Grundlage und Sicherheit nicht nur für Israels Segnung,
sondern auch, daß es Gott Frucht trägt.

Israels alte Geschichte war zu Ende,
dort fand und sucht Gott keine Frucht mehr.
Er
ist jetzt der „wahre Weinstock“, der Gott die Frucht brachte.

Aber wie dann, wenn Er die Welt verließ und zum Vater ging - wer brachte, wenn Er fortging, die Frucht?

Welche Freude mußte es da für den HErrn sein, nicht nur zu sagen, daß Er der wahre Weinstock sei,
sondern auch, daß sie die Reben seien, um die Frucht jetzt Gott zu bringen.
Die Worte des 2. Verses mußten in jedem Jünger die Frage wecken:
„Was für eine Rebe bin ich?“ Und der HErr sagt
zu den Elfen: „Ihr seid schon rein um des Wortes willen“ usw.

Als Judas noch unter ihnen war, da mußte Er sagen: „Ihr seid rein,
aber nicht alle“ (Joh. 13,10.11).
Sie hatten die reinigende Kraft Seines Wortes erfahren, aber Judas nicht.
Und so glaube ich, daß man auf der Linie des „Weinstockes“ und Israels mit Recht von Judas und anderen (Joh. 6,66)
als von solchen reden kann, die Vers 6 gemeint sind und die unter Gericht kamen.

Auf die veränderte Anrede
„ihr“ - „jemand“ in Vers 6 möchte ich nicht weiter eingehen.
Alles dieses redete Jesus zu den 11 Jüngern vor Seinem Tode und Auferstehen, als die Gemeinde noch nicht da war.
Aber auch für uns, die Gläubigen der Jetztzeit, findet diese Stelle grundsätzlich volle Anwendung.

Auch für uns ist Christus die Quelle der Frucht. Gott sucht Frucht, und zwar die Frucht, die Christus ist.
Gute Werke und Frucht ist zweierlei.
Gute Werke sind Taten,
aber Frucht ist und zeigt, was der Weinstock (Christus) ist.


Es ist die Lebenswirkung des Weinstockes in der Rebe.
Frucht trägt den Charakter des Weinstockes. In der Frucht wird das, was Christus ist, sichtbar.
Dies kann nicht durch eigene Kraft, sondern nur durch ungehemmte Lebensgemeinschaft mit Christo sein.
Nur durch Bleiben in Ihm können wir Frucht tragen und nur durch Fruchttragen können wir Seinen Vater verherrlichen (V. 8).

Mit dieser Stelle haben manche nicht errettet Bekenner versucht, ein Fragezeichen hinter den klaren Ausspruch des HErrn:
„Meine Schafe gehen nicht verloren“
zu setzen. Vor dem Grossen Weissen Thron haben sie dann die Antwort.

Man meint, weil es sich hier um eine organische Verbindung handelt und weil solche zwischen Rebe und Weinstock gelöst werden kann,
so könne auch ein Glied vom Leibe Christi abgeschnitten werden;
man bringt mit solchem Trugschluß „Weinstock“ und „Leib Christi“ auf eine Linie.

Ist zwischen „Weinstock“ und „Leib“ kein Unterschied?
Ist kein Unterschied zwischen dem Abschneiden einer Rebe und eines Gliedes? Sicher! Für den Weinstock ist es Pflege, aber für den Leib Verstümmelung.


In diese Stelle die ewige Errettung und die Gemeinde, den Leib Christi, hineintragen heißt das Wort nicht recht teilen.

Der HERR gebraucht Sinnbilder,
um uns gewisse, bestimmte Wahrheiten zu zeigen, deshalb dürfen wir solche auch nicht auf alles mögliche anwenden und Dinge damit verbinden,
die der HErr nicht damit verbindet; Dinge, die zu jener Zeit (wie der „Leib Christi“) noch nicht einmal geoffenbart waren!

Glieder am Leibe Christi und Reben am Weinstock stehen nicht auf einer Linie. Das eine spricht von der Einheit und untrennbaren Ganzheit, das andere vom Fruchttragen usw. Eine Rebe kann abgeschnitten werden, aber kein Glied vom Leibe Christi - die Vollkommenheit des Leibes wäre zerstört. In dem Weinstock ist das Bild des Volkes Gottes auf der Erde, und zwar unter VerAntwortlichkeit, aber in dem Leibe sehen wir die himmlische Verwandtschaft und gliedliche Einheit mit dem Haupte im Himmel, und zwar nach dem unwandelbaren Ratschluß Gottes. Es
handelt sich in dieser Stelle um die Jüngerschaft Jesu, um das Walten der Hand Gottes in bezug auf Fruchttragen, aber nicht um Errettung. Das, wovon der HErr hier spricht, soll auf dem Wege des Gehorsams und Bleibens in Ihm erlangt werden, aber ewiges Leben erlangen wir nicht auf solchem Wege!

Das Walten Gottes betätigt sich nicht bloß an den fruchtleeren, sondern auch an den fruchttragenden Reben (V. 2).

Ich bin überzeugt, alles, wovon in dieser Stelle geredet wird, hat Bezug auf diese Erde und geht nicht darüber hinaus.
Der Weinstock schon ist ein Bild in Verbindung mit der Erde.

Das Fruchttragen geschieht auf der Erde.
Das Reinigen geschieht auf der Erde und das Hinwegtun und Verbrennen macht keine Ausnahme, es geschieht auf der Erde.
Im Himmel gibt es keine Jüngerschaft noch Fruchttragen - noch werden dort Reben gereinigt oder hinweggetan.
Die Zeit und der Platz des Fruchttragens ist die Erde, und darum geschieht hier auch das Reinigen sowie das Gericht des Hinwegtuns und Verbrennens.
Ich glaube, daß wir ein Beispiel von solchen hinweggenommenen Reben in 1. Kor. 11,30 haben.
Ein Gericht an solchen, durch deren Leben Gott nicht verherrlicht wurde und die deshalb unter der richtenden Hand Gottes durch den Tod von der Erde weggenommen wurden,
damit sie nicht mit der Welt verurteilt würden (1. Kor. 11,32).
v. d. K.
ex . Handreichungen.
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Q.: 2.) „Die Saat auf dem felsigen Boden entspricht Menschen, die das Wort hören und es gleich freudig aufnehmen. Doch weil sie unbeständig sind, kann es bei ihnen keine Wurzeln schlagen. Wenn sie wegen der Botschaft in Schwierigkeiten geraten oder gar verfolgt werden, wenden sie sich gleich wieder ab. Andere Menschen entsprechen der Saat, die ins Dornengestrüpp fällt. Sie haben die Botschaft gehört, doch dann gewinnen die Sorgen ihres Alltags, die Verlockungen des Reichtums die Oberhand und ersticken das Wort, so dass es fruchtlos wird“ (Matth.13:20-22)
A.: A die Verse 20-22 sind die Erklärung von vom Gleichnis des Sämanns. Gott sät, aber es kommt auf die Bereitschaft des Menschen an.


Q.: 3.) »Vollendet worden, ist Er allen, die Ihm GEHORCHEN, der Urheber ewigen Heils geworden« (Hebr.5:9).
Die Bekehrten sind die, die IHM gehorchen.



4.) »...und der Heiligung nachjagen, ohne welche niemand den HErrn schauen wird« (Hebr.12:14).

Wir sollten auch nach »Heiligung« streben,
»ohne die niemand den Herrn schauen wird«.
Welche Art der »Heiligung« ist hier gemeint?
Um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns daran erinnern,
dass im NT das Wort »Heiligung« auf
mindestens dreierlei Weise im Zusammenhang mit den Gläubigen benutzt wird.

Zunächst einmal wird der Gläubige von seiner Stellung her heilig, sobald er sich bekehrt. Er wird von Gott aus der Welt herausgenommen und abgesondert (1. Kor 1,2; 6,11). Durch seine Vereinigung mit Christus ist er für immer geheiligt. Das meint Luther, wenn er sagt: »Meine Heiligung ist im Himmel.« Christus ist unsere Heiligung, d. h., soweit es unsere Stellung vor Gott angeht.
Dann gibt es aber auch noch die praktische Heiligung (1. Thess 4,3; 5,23). Diese sollten wir Tag für Tag praktizieren. Wir sollten uns jederzeit von allen Formen des Bösen trennen. Diese Heiligung sollte fortschreiten, d. h., wir sollten mit der Zeit immer mehr dem Herrn Jesus ähneln.
Schließlich gibt es noch die vollkommene Heiligung. Diese wird dem Gläubigen zuteil, wenn er in den Himmel kommt. Dort wird er für immer von der Sünde befreit sein. Seine alte Natur wird weggenommen, und sein Zustand entspricht vollkommen seiner Stellung.

Welcher Heiligung sollen wir nun »nachjagen«? Offensichtlich ist hier die praktische Heiligung im Blick. Wir brauchen der stellungsmäßigen Heiligung nicht nachzujagen, denn sie gehört uns automatisch, sobald wir uns bekehren. Und der vollkommenen Heiligung brauchen wir ebenfalls nicht nachzujagen, weil wir sie erhalten, sobald wir Gottes Angesicht sehen. Doch die praktische oder fortschreitende Heiligung ist ein Sachverhalt, wozu unser Gehorsam und unsere Mitwirkung gehören; wir müssen auf die Heiligung stets Wert legen. Die Tatsache, dass wir ihr nachjagen müssen, ist ein Beweis dafür, dass wir sie in diesem Leben nie vollkommen erlangen werden (s. die Anmerkungen zu Hebr 2,11 [wo die verschiedenen Aspekte der Heiligung ausführlicher behandelt werden])  mccd




Q.: 5.) »Wer den Willen des Vaters tut, bleibt in Ewigkeit« (1.Joh.2:17).
A:: Errettete leben nicht für die Welt, sondern für Christus

Die Kennzeichen des Ewigen Lebens sind:
Den Willen des Vaters zu tun!
Wer dies nicht tut hat sich nie bekehrt uns beweist es darin dass er der Willen des Vaters nicht tut
Wer meint ein Erretteter könne wieder verloren gehen, hat den Heiligen Geist nicht, ist kein Kind Gottes und kommt in die Ewige Hölle.




6.) „Wer den Kampf besteht, dem wird der zweite Tod nichts anhaben können." **(Offb.*2:11‬) *

Jeder Gläubige ist ein echter Überwinder.
Jeder Überwinder ist ein echter Gläubiger.




7.) »Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buche des Lebens und werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln« Offb.3:5).

Überwinder sind die die gerechte Taten ausführen.
Wer gerechte Taten ausführt ist ein Überwinder.
Ein Überwinder bekommt ein Weisses Kleid und wird nicht ausgelöscht aus dem Buch des Lebens.



8.) »…Wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verkündigt habe, es sei denn, dass ihr vergeblich geglaubt habt« (1. Kor.15:2).

Die Errettung ist verknüpft mit der Auferstehung. Diejenigen die nicht an die Auferstehung glauben sind nicht errettet, weil die Errettung an die Auferstehung geknüpft ist


9.) »Sofern ihr in dem Glauben gegründet und fest bleibet und nicht abbewegt werdet von der Hoffnung des Evangeliums" (Kol.1:23)

Beständigkeit ist ein Zeichen der Innewohnung des Heiligen Geistes


10.) »Wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden« (Matth.24:13).

Wer die Schwierigkeiten die hier besprochen werden, umgangen werden, dass man zurückgeht war man vorher nie bei Christus angekommen.


11.) »Denn wir schreiben euch nichts anderes, als was ihr kennet oder auch anerkennet; ich hoffe aber, dass ihr es bis ans Ende anerkennen werdet« (2.Kor.1:13).

"Bis ans Ende" > meint ihr Lebensende


12.) »Ich fürchte aber, dass etwa, wie die Schlange Eva durch ihre List verführte, also auch euer Sinn verderbt und abgewandt werde von der Einfalt gegen den Christus. Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfanget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertrüget ihr es gut« (2.Kor.11:3-4).

Irrlehrer sprechen immer den Verstand, die Vernunft, die sog. Logik, aber nie den Glauben an.
So tat es der Satan bei Eva.
Dadurch kam der Unglaube = Sünde in die Welt



13.) „Ich weiß, dass nach meinem Abschied gefährliche Wölfe bei euch eindringen und erbarmungslos unter der Herde wüten werden. Selbst aus euren eigenen Reihen werden Männer auftreten und die Wahrheit verdrehen, um die Jünger des Herrn zu ihren Nachfolgern zu machen.“ (Apg. 20:29-30‬)

Viele falsche Lehrer die Christus und das Resultat Seines Werkes angreifen.
Zum Beispiel:
Heilsverlierer Gotteslästerer oder Calvinismus Blasphemiker.


14.) „Seid besonnen, seid wachsam! Euer Feind, der Teufel, streift umher wie ein brüllender Löwe, immer auf der Suche nach einem ´Opfer`, das er verschlingen kann.“ (**1. Petrus‬ *5:8)

"Der Brüllende Löwe" in Form der Heilsverlierer Irrlehrer / Blasphemiker wie:
Olaf Latzel, Karl Herrmann Kauffmann, Lothar Gassmann, Thomas Jettel, Herbert Jantzen usw..


15.) ‬»ob nicht etwa der Versucher euch versucht habe und unsere Arbeit vergeblich gewesen sei« (1.Thess. 3:5)

Der Apostel befürchtete, dass die Thessalonicher, um den Verfolgen u. Verspottungen zu entgehen, nicht mehr treu das Evangelium verkündigten


16.) Ich wundere mich, daß ihr so schnell von dem, der euch in der Gnade Christi berufen hat, zu einem anderen Evangelium umwendet, Gal 1,6:


Die Galater waren auf bekannte Brüder und blosse Bekenner hereingefallen weil sie mehr auf Menschen denn auf Gottes Wort achten.
Das Resultat war die abgefahrene Mischung von Gesetzt und Gnade.



17.) ) „Ich fürchte, dass meine Arbeit an euch vergeblich gewesen ist.“ (Galater‬ *4:11‬)


Die Galater waren teilweise von Heilsverlierer- Irrlehrer & Gesetzes- Werke Gottlose und Tage halte Verführten durchsäuert.
Die wirklich Erretteten aber nicht.


18.) »Ihr seid abgetrennt von dem Christus, so viele ihr im Gesetz gerechtfertigt werdet; ihr seid aus der Gnade gefallen...« (Gal.5:4)
Diejenigen die hofften durch ein moralisches Leben errettet zu werden,
konnten nicht unter die Gande kommen, denn dazu musst man sich als sündig und Sünder in Busse offenbaren
und an den Herrn Jesus und an Sein Werk glauben.

19.) »Irret euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten! Denn was irgendein Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer für sein eigenes Fleisch sät, wird von dem Fleische Verderben ernten…« (Gal.6:7-8).
Wer als Christ in diesem Leben für diese Welt sät, erntet in diesem Leben von der Welt. ....
Wer in diesem Leben für die Ewigkeit sät, erntet in der Ewigkeit.

1. Das ewige Leben ist gegenwärtig Eigentum jedes Gläubigen (Joh 3,36).
2. Es ist das Leben, das der Gläubige empfängt, wenn er sein Leben hier auf Erden beendet (Röm 6,22).
Diejenigen, die »auf den Geist« säen, freuen sich schon hier am ewigen Leben auf eine Weise,
die anderen Christen unbekannt ist. Außerdem werden sie einst den Lohn ernten, den es für Treue gibt, wenn sie ihre himmlische Heimat erreicht haben.

(WMCD)


20.)
Aber der Geist Jehovas wich von Saul, und ein böser Geist von Jehova ängstigte ihn. . Sam 16,14:

Unter Gottes Zulassung wurde Saul manisch depressiv irrsinnig.
Saul war nie errettet er war immer verderbt wie Judas Iskarioth.
Wirklich Errettete wie Petrus David können tief fallen aber sie bekennen es immer.
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und den Geist deiner Heiligkeit nimm nicht von mir! Ps 51,13:

David erinnert sich hier an das was mit Saul geschah wie er Irrsinnig wurde. David nicht, David bekannte seine Sünde.


21.) „Doch du bist lau, weder heiß noch kalt. Darum werde ich dich aus meinem Mund ausspucken.“ (**Offb.3:16‬)
Die ecclesia von Laodizäa war in einem widerlichen Zustand.
Sie war so unglaublich hochmütig und gleichgültig, dass sie gar keine christliche Gemeinde mehr war.
Der Herr Jesus wird sie aus Seinem Mund ausspeien.



22.)

2. Petr 2,20: Denn wenn sie, entflohen den Befleckungen der Welt durch die Erkenntnis des Herrn und Heilandes Jesus Christus, aber wiederum in diese verwickelt, überwältigt werden, so ist ihr Letztes ärger geworden als das Erste.
2. Petr 2,21: Denn es wäre ihnen besser, den Weg der Gerechtigkeit nicht erkannt zu haben, als, nachdem sie ihn erkannt haben, umzukehren von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot.
2. Petr 2,22: Es ist ihnen aber nach dem wahren Sprichwort ergangen: Der Hund kehrte um zu seinem eigenen Gespei, und die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot.

Diese Verse reden von den durch Verführer Verführte, die aber nicht zur Busse [BRD Buße] und zum Glauben gekommen sind.


23.) »Fürchten wir uns nun, dass nicht etwa, da eine Verheißung, in Seine Ruhe einzugehen, hinterlassen ist, jemand von euch als zurückgeblieben erscheint ... Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, auf dass nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams falle« (Hebr.4:1.11).

Doch alle, die sich Christen nennen, sollten sicher sein, dass sie nicht »als zurückgeblieben erscheinen« und so das Ziel verfehlen.
Wenn ihr Bekenntnis ohne echte Grundlage ist, dann stehen sie immer in der Gefahr, sich von Christus abzuwenden und wieder ebenjenem religiösen System zu verfallen, das keine Erlösungsmacht hat.
Die verschiedenen Ruhen in der Schrift müssen unterschieden werden.

Die Israeliten die im Erwachsenenalter durch das rote Meer gingen, kamen nie im Land Kanaan an, weil sie nicht eifrig waren sondern ungläubig waren.
Es gab ganze 3 Ausnahmen.


24.)»Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, und solche seid ihr« (1.Kor.3:17).

Die Verderbten Irrlehrer die in die Gemeinden
Calvinismus,
Gesetz - Gnade Mischmasch,
Heilsverlierbarkeit;
Allversöhnung;
Pfingst Charsimatik - Dämonismus
Arianismus
Sabatismus
Vegetarismus;
Hedonie usw. predigen, die wird Gott in den Ewigen Feuersee werfen.


25.) »Denn das Gericht wird ohne Barmherzigkeit sein gegen den, der nicht Barmherzigkeit geübt hat. Die Barmherzigkeit rühmt sich wider das Gericht. Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber nicht Werke? Kann etwa der Glaube ihn erretten?« (Jak.2:13-14)



Wer keine Barmherzigkeit übt, muss die Konsequenzen in diesem Leben erfahren.
Es hat nichts mit dem Ewigen Heil zu tun,
das Ewige Heil hat nichts mit unsern Werken zu tun, sondern einzig und allein mit dem Werk des Herrn Jesus.




26.) »Wenn ich dem Gerechten sage: 'Leben soll er!', und er verlässt sich auf seine Gerechtigkeit (eig.: Gerechtigkeitsverwirklichung/ Rechtfertigung,

hebr.: ZöDaQaH, im Unterschied zu Z
äDäQ, Gerechtigkeit)
und tut (erneut) unrecht; so wird all seiner gerechten Taten (wörtl.: Gerechtigkeitsverwirklichungen) nicht gedacht werden, und wegen seines Unrechts, das er getan hat, deswegen soll er sterben« (Hesekiel 33:13)

Gott vergibt jedem der Busse [BRD Buße[] tut
Gott richte auch jeden Erretteten auf dieser Seite des Lebens der schuldig wird.
Wer sich auf seine Gerechtigkeit verlässt statt auf die Gerechtigkeit Christi, kommt in die Hölle.

27.) denn die Amalekiter und die Kanaaniter sind dort vor euch, und ihr werdet durchs Schwert fallen. Weil ihr euch von der Nachfolge Jehovas abgewandt habt, wird Jehova nicht mit euch sein. 4. Mo 14,43:

Wer Gottes Wort nicht gehorcht wird gezüchtigt. Das ist aber im jetzigen Leben so.



28.) »Denn ich will nicht, dass ihr unkundig seid, Brüder, dass unsere Väter alle unter der Wolke waren und alle durch das Meer hindurchgegangen sind, und alle auf Moses getauft wurden in der Wolke und in dem Meer,
und alle dieselbe geistliche Speise aßen, und alle denselben geistlichen Trank tranken; denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der sie begleitete.
Der Fels aber war der Christus. An den meisten derselben aber hatte Gott kein Wohlgefallen, denn sie sind in der Wüste hingestreckt worden.
Diese Dinge aber sind als Vorbilder für uns geschehen, dass wir nicht nach bösen Dingen gelüsten, gleichwie auch jene gelüsteten …
Alle diese Dinge aber widerfuhren jenen als Vorbilder und sind geschrieben worden zu unserer Ermahnung, auf welche das Ende (eig.: die Endziele) der Zeitalter gekommen ist.
Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle« (1.Kor. 10:1-6.11-12).



Die Israeliten hatten sich in Israel mit Mose identifiziert. (getauft auf Mose)
Die Israeliten waren aber fast alle nur äußerlich von Ägypten getrennt, innerlich waren sie immer noch dort.
Die Meisten waren nur tote Bekenner, nicht lebendige Besitzer.
Das Essen des Mannas erhielt das Irdische Leben, gab aber kein geistliches Leben.
Von Christus, dem Wasser in der Wüste geniessen gibt aber auch kein Ewiges Leben aber ewige Verantwortung
Äussere Segnungen vermehren die Verantwortung, retten aber nicht.

Alles was mit Israel geschah ist ein Vorbild auf uns Heute. Die meisten biologisch lebende Kirch- Gemeinde Gänger sind nicht durch persönlich Busse und Glauben an den Herrn Jesus Christus errettet.

Wer als wirklich Erretteter nicht ernst macht wird hier gezüchtigt. Wer sich gar nicht bekehrt hat kommt in den Ewigen Feuersee.



29.) »Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden« (Matth.5:13)
Israel war das Salz
Von den Christen steht das so nicht. Israel hatte seien Dienst vergeudet so wurde das Salz kraftlos und auf die Strasse geworfen und wird bis Heute von den Nationen zertreten
.



30.) »Wenn aber dein rechtes Auge dich ärgert, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist dir nütze, dass eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde. « (Matth.5:30).

Wer reine Gedanken haben will muss sich von Gott dem Heiligen Geist führen lassen. Der Heilige Geist befähigt uns ein reines Leben zu führen. wir müssen aber wollen.

31.) »Wenn ihr aber den Menschen ihre Vergehungen nicht vergebt, so wird euer Vater auch eure Vergehungen nicht vergeben. « (Matth.6:15).
Wirkliche Christen vergeben bei einem Sündenbekenntnis immer.


32.) »Nicht jeder, der zu Mir sagt: ‚Herr, Herr! ‘ wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen:
‚Herr, Herr! Haben wir nicht durch Deinen Namen geweissagt (eig: prophetisch geredet), und durch Deinen Namen Dämonen ausgetrieben, und durch Deinen Namen viele Wunderwerke getan?
Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter (ἐργαζόμενοι τὴν ἀνομίανwörtl. »Wirkende der Gesetzlosigkeit«)! « (Matth.7:21-23). Er verleugnet sie, weil sie Ihn
zuvor verleugnet haben vor den Menschen (Matth.10:33)
Wirkliche Christen vergeben bei einem Sündenbekenntnis immer.
33.) Wer mit seinem Glaubensbruder nicht in gleicherweise Erbarmen hat, wie er es selbst vom HERRN empfing, der wird den Peinigern überliefert, bis er all die Schuld, die Sein HERR ihm zuvor erlassen hatte, selber abgebüßt hat (Matth. 18:32-35).
Wirkliche Christen vergeben bei einem Sündenbekenntnis immer.


34.) Er kommt in ein »Gefängnis, aus dem man nicht entlassen wird, bis man den letzten Pfennig bezahlt hat (Matth.5:26).
Wirkliche Christen vergeben bei einem Sündenbekenntnis immer.

35.) »Wer irgend zu seinem Bruder sagen wird: ‚Du Narr!‘, der Hölle des Feuers verfallen sein wird« (Matth.5:22).
Wirkliche Christen vergeben bei einem Sündenbekenntnis immer.

36.) »Und ihr Wort wird um sich fressen wie ein Krebs; unter welchen Hymenäus ist und Philetus, die von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie sagen, dass die Auferstehung schon geschehen sei, und den Glauben etlicher zerstören.« (2.Tim.2:17-18)
Heilsverlierer Gottesläster wollen die Gläubigen von Christus und seinem Wort trennen.
Sie werden oder sind aus dem Buch des Lebens ausgetragen.


37.) »Sehet zu, Brüder, dass nicht etwa in jemand von euch ein böses Herz des Unglaubens sei in dem Abfallen vom lebendigen Gott, sondern ermuntert euch selbst jeden Tag, solange es
‚Heute‘ heißt, auf dass niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde. Denn wir sind Genossen des Christus geworden, wenn wir anders den Anfang der Zuversicht bis zum Ende standhaft festhalten« (Hebr.3:12-14).
Die "Brüder" hier waren Nationalitäts- Brüder = "Hebräer" aber keine Christen
38.) »Christus aber als Sohn über sein Haus, dessen Haus wir sind, wenn wir die Freimütigkeit und den Ruhm der Hoffnung bis zum Ende standhaft festhalten ...« (Hebr.3:6).
"Sein Haus" das sind die wirklich Wiedergebornen.
Viele die im Hebräer Brief angeschrieben wurden, waren Juden aber keine Christen.




39.) »Wenn wir verleugnen, so wird auch Er uns verleugnen« (2.Tim.2:13).
Dieser Vers beschreibt ebenfalls Ungläubige.
Dinsdale Young erklärt: »Gott kann sich nicht selbst widersprechen. Es würde seiner Wesensart widersprechen, wenn er Gläubige und Ungläubige gleich behandeln würde. Das ist nicht der Fall.
Wenn Menschen ›untreu‹ sind, so muss er seinem Charakter doch ›treu‹ bleiben und sie entsprechend behandeln.«

Diese Worte sollten nicht so ausgelegt werden, als würden sie lehren, Gottes Treue zeige sich darin, dass er diejenigen erhält, die nicht glauben. Das ist nicht der Fall.
Wenn Menschen nicht glauben, so muss er seinem eigenen Charakter »treu« bleiben und sie entsprechend behandeln. V
an Oosterzee sagt dazu: »Er steht zu seinen Drohungen ebenso wie zu seinen Verheißungen.« wmcd




40.) »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter, und Söhne des Höchsten, ihr alle! Doch wie ein Mensch werdet ihr sterben, und wie einer der Fürsten werdet ihr fallen« (Ps.82:7-8).

Obgleich mit ihren Vorrechten bis zum Himmel erhoben, sollen sie als Strafe hinabgestürzt werden. Dass sie von Gott »Götter« und »Söhne des Höchsten« genannt werden, bewahrt sie nicht vor dem Gericht.
Sie werden derselben Behandlung unterworfen wie andere Menschen, und wie einer der Obersten werden sie fallen. Und in Wirklichkeit wird das Ausmaß ihrer Strafe größer sein, weil auch ihre Vorrechte größer waren.

Unser Herr zitierte Vers 6 bei einer seiner Auseinandersetzungen mit seinen Feinden (Joh 10,32-36). Gerade eben hatten sie ihn angeklagt, er lästere Gott, weil er Gleichheit mit Gott beanspruchte.
Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?« Wenn er jene Götter nannte, an die das Wort Gottes erging –
und die Schrift kann nicht aufgelöst werden – sagt ihr von dem, den der Vater gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn?

Für unser westliches Denken mag dieses Argument nicht klar und zwingend sein; aber offensichtlich hatte es überzeugende Kraft für die Zuhörer. Sie verstanden, dass Jesus vom Geringeren auf das Größere schloss. D
ie Kraft des Arguments liegt in Folgendem:

In Psalm 82 werden Herrscher und Richter von Gott als Götter angesprochen. Tatsächlich sind sie nicht göttlich; aber wegen ihrer Stellung als Gottes Diener werden sie mit dem Namen »Götter« ausgezeichnet.
Was sie am meisten von den Übrigen unterscheidet, ist, dass das Wort Gottes an sie erging, d.h. sie waren von Gott offiziell als höhere Mächte eingesetzt, um Regiment und Gerechtigkeit auszuüben (Römer 13,1).

Der Name »Götter« konnte also in gewissem Sinn Menschen zuerkannt werden – wie viel völliger und richtiger kann dann der Name »Gott« auf den Herrn Jesus angewandt werden.
Er wurde von Gott, dem Vater, geheiligt und in die Welt gesandt. Dies besagt auch, dass er mit Gott, dem Vater, von Ewigkeit her im Himmel gewohnt hat. Dann hatte der Vater ihn mit einer Mission auf der Erde beauftragt und ihn gesandt, um in Bethlehem geboren zu werden.

Die Juden verstanden vollkommen, dass er Gleichheit mit Gott beanspruchte, und sie suchten ihn zu greifen; aber er entging ihren Händen (Joh 10,39).
82,8 Doch nun zurück zu dem letzten Vers dieses Psalms:
Stehe auf, o Gott, richte die Erde! Denn du sollst zum Erbteil haben alle Nationen.
Es ist Asaf, der den Herrn aufruft, in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, indem er Korruption und Unrecht durch Recht und Gerechtigkeit ersetzt. Das Gebet wird erhört,
wenn der Herr Jesus zurückkommt, um über die Erde zu herrschen. Zu der Zeit wird – wie der Prophet voraussagt – »in der Wüste das Recht sich niederlassen und die Gerechtigkeit im Fruchtgarten wohnen« (Jes 32,16).
Die Erde wird eine Zeit der sozialen Gerechtigkeit und der Freiheit von Bestechung und Betrug erleben. wmcd




41.) »Denn wenn das durch Engel geredete Wort fest war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam gerechte Vergeltung empfing, wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Errettung vernachlässigen? « (Hebr.2:2-3).

Wir haben schon erwähnt, dass die Juden dem Dienst der Engel in ihrer Geschichte besondere Bedeutung zumaßen. Eines der entsprechenden Hauptereignisse war sicherlich die Gesetzgebung,
als Myriaden von Engelwesen anwesend waren (5. Mose 33,2; Ps 68,18). Es stimmt, dass das Gesetz »durch Engel verkündet« worden ist. Und dieses Gesetz galt. Es stimmt auch, dass jede kleine Abweichung entsprechend geahndet wurde. Dies muss man durchaus zugeben.

2,3 Doch nun wird vom Geringeren auf das Größere geschlossen. Wenn diejenigen, die das Gesetz brachen, bestraft wurden, welches Schicksal erwartet dann diejenigen, die das Evangelium »missachten«?
Das Gesetz sagt den Menschen, was sie tun müssen; das Evangelium dagegen sagt ihnen, was Gott getan hat. Durch das Gesetz kam die Erkenntnis der Sünde, durch das Evangelium kam die Erkenntnis der »Errettung«.

»Eine so große Errettung« zu missachten, ist eine schlimmere Sünde als die Übertretung des Gesetzes. Das Gesetz wurde von Gott durch Engel an Mose und dann an das Volk weitergegeben.
Doch das Evangelium wurde direkt von unserem Herrn Jesus selbst verkündigt. Und nicht nur das, sondern es wurde den ersten Christen durch die Apostel und von anderen »bestätigt«, die den Heiland »gehört« hatten. wmcd



42.) »Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen werden in dem Reiche der Himmel, aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußere Finsternis: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen.« Matth.8:11-12

Jesus wunderte sich über den Glauben dieses Heiden. Es kommt nur zweimal vor, dass Jesus sich über etwas wundert; hier ist das erste Mal, das andere Mal wundert er sich über den Unglauben der Juden (Mk 6,6).
Er hatte solch großen Glauben selbst in Israel nicht gefunden. Deshalb kündigte er nun an, dass in seinem zukünftigen Reich Heiden aus der ganzen Welt die Gemeinschaft mit den jüdischen Patriarchen genießen würden,
während die Söhne des Reiches in die äußere Finsternis hinausgeworfen werden würden, wo sie heulen und mit den Zähnen knirschen würden. Die Söhne des Reiches sind diejenigen, die durch Geburt Juden waren.
Sie bekannten, dass sie Gott als König anerkennen würden, hatten sich jedoch niemals wirklich bekehrt. Das Prinzip gilt auch noch heute.
Viele Kinder, die das Privileg haben, in christlichen Familien geboren zu werden und dort aufzuwachsen, werden trotzdem nicht vor der Hölle bewahrt bleiben,
weil sie Jesus abgelehnt haben, während Wilde aus dem Urwald die ewige Herrlichkeit des Himmels genießen dürfen, weil sie der Botschaft des Evangeliums geglaubt haben.




43.) »Ich will euch aber, die ihr einmal alles wußtet, daran erinnern, dass der HErr, nachdem Er das Volk aus dem Land Ägypten gerettet hatte, zum anderen Mal die vertilgte,
welche nicht geglaubt haben; und Engel, die ihren ersten Zustand nicht bewahrt, sondern ihre eigene Behausung verlassen haben, hat er zum Gericht des großen Tages mit ewigen Ketten unter Finsternis verwahrt.« (Judas 1:5-6).

Ungläubige, zum Beispiel: Heilsverlierer Gotteslästerer kommen alle in den Ewigen Feuersee!


44.) »Schon ist aber die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum nun, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen« (Matth.3:10)
Indem er feststellte, dass »die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt« war, sagte er, dass das göttliche Gericht bald beginnen würde.
Die Ankunft und Gegenwart Christi würde alle Menschen prüfen.
Mit den als fruchtlos erkannten Bäumen würde man umgehen, wie man mit ihresgleichen verfährt: Sie würden »abgehauen und ins Feuer geworfen« werden. wmcd





45.) »Die aber, die im Fleisch sind, vermögen Gott nicht zu gefallen« (Röm.8:8).

"Im Fleisch" sind alle Unbekehrten zB.: alle Heilsverlierer Ungläubigen.


46.) »Dass nicht jemand ein Hurer sei oder ein Ungöttlicher wie Esau, der für eine Speise sein Erstgeburtsrecht verkaufte, denn ihr wisset, dass er auch nachher, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde
(denn er fand keinen Raum für die Buße), obgleich er ihn (d.h. den Segen) mit Tränen eifrig suchte ... «(Hebr.12:16-17).


Der Abfall ist eng verbunden mit sexuellen Sünden. Ein Namenschrist kann in schlimme moralische Sünden verfallen. Statt seine Schuld zuzugeben, gibt er dem Herrn die Schuld und fällt ab. Abfall und sexuelle Sünde werden auch in 2. Petrus 2,10.14.18 und in Judas 8.16.18 miteinander verbunden.

Schließlich ist Abfall eine Form des Unglaubens, wie sich bei »Esau« zeigt. Er schätzte sein Erstgeburtsrecht nicht, sondern verkaufte es bewusst, um seinen Hunger vorübergehend zu stillen.
12,17 Später bereute Esau den Verlust des doppelten Anteils, den das Erstgeburtsrecht ihm zusprach, doch es war zu spät. Sein Vater konnte seinen Segen nicht mehr zurücknehmen, den er stattdessen Jakob zugeeignet hatte.
Genauso ist es mit einem Abgefallenen. Er hat die geistlichen Werte nicht richtig geschätzt. Er lehnt Christus bewusst ab, um Schande, Leid oder Märtyrertum zu entgehen. Er mag bereuen, aber er tut keine echte Buße. wmcd






47.) »Ihr wisst, dass kein Brudermörder ewiges Leben bleibend in sich hat« (1.Joh.3:15).
Abtreiber kommen alle in die Ewige Hölle.

Alle Verlorenen sind "BruderMörder. Kein Mörder ist errettet es sei denn er ist zum Glauben gekommen



48.) »Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche von dem Glauben abfallen werden, indem sie achten auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen…« (1.Tim.4:1).

Siehe Römisch Katholische Huren Kirche.


49.) »Denn wenn jene nicht entgingen, die den abwiesen, der auf Erden die göttlichen Aussprüche gab: wie viel mehr wir nicht, wenn wir uns von dem abwenden, der von den Himmeln her redet! ... Denn auch unser Gott ist ein verzehrendes Feuer« (Hebr.12:25.29).


Wer Christus und Sein Werk abweist kommt in den Ewigen Feuersee
Alle Heilsverlierer Gotteslästerer kommen in den Ewigen Feuersee.


50.) »Denn es ist unmöglich, diejenigen, die einmal erleuchtet waren und geschmeckt haben die himmlische Gabe, und teilhaftig geworden sind Heiligen Geistes, und geschmeckt haben das gute Wort Gottes und die Kräfte
(a.: <Wunder>kräfte) des zukünftigen Zeitalters, und abgefallen sind, wiederum zur Buße zu erneuern« (Hebr.6:4-5).


Wir kommen nun zum Kern der Warnung vor dem Abfall. Sie gilt für eine Gruppe von Menschen, für die es »unmöglich« ist, wieder zur Buße zu gelangen. Offensichtlich haben diese Menschen einmal Buße getan (obwohl hier ihr Glaube an Christus nicht erwähnt wird). Nun wird hier deutlich ausgesagt, dass eine neuerliche Buße unmöglich ist.

Wer sind diese Menschen? Die Antwort wird in den Versen 4 und 5 gegeben. Wenn wir die großen Vorrechte untersuchen, die sie genossen, dann sollten wir festhalten, dass dies auch für unerlöste Menschen gelten kann. Es wird nirgendwo eindeutig ausgesagt, dass diese Menschen wiedergeboren waren. Auch werden nirgendwo solche Grundlagen wie ein rettender Glaube, die Erlösung durch Christi Blut oder das ewige Leben erwähnt.
Sie sind »einmal erleuchtet worden«. Sie hatten das Evangelium von der Gnade Gottes gehört. Sie waren sich über den Heilsweg nicht im Unklaren. Judas Iskariot war z. B. erleuchtet, doch er hat das Licht abgelehnt.

Sie haben »die himmlische Gabe geschmeckt«. Der Herr Jesus ist die himmlische Gabe. Sie haben ihn geschmeckt, doch ihn nie durch einen definitiven Glaubensakt angenommen. Es ist möglich, etwas zu schmecken, ohne das Betreffende zu essen oder zu trinken. Als die Männer Jesus am Kreuz Wein mit Galle vermischt anboten, probierte Jesus davon, doch er wollte es nicht trinken (Matth 27,34). Es reicht nicht, Christus nur zu schmecken, wenn wir nicht das Fleisch des Menschensohnes essen und sein Blut trinken. Dies bedeutet, dass wir kein Leben in uns haben, wenn wir ihn nicht wirklich als Herrn und Heiland annehmen (Joh 6,53).
Sie waren »des Heiligen Geistes teilhaftig geworden«. Ehe wir zu der Schlussfolgerung kommen, dass dies notwendigerweise eine Bekehrung einschließt, sollten wir uns daran erinnern, dass der Heilige Geist auch schon vor der Bekehrung an Menschen wirkt. Er heiligt Ungläubige (1. Kor 7,14) und versetzt sie in eine äußerlich bevorrechtigte Stellung. Er überführt Ungläubige von Sünde, von Gerechtigkeit und von Gericht (Joh 16,8). Er führt Menschen zur Buße und weist sie auf Christus als ihre einzige Hoffnung hin. Menschen können so vom Heiligen Geist profitieren, ohne dass er in ihnen wohnt.
6,5 Sie hatten »das gute Wort Gottes … geschmeckt«. Als sie die Predigt des Evangeliums hörten, wurden sie davon auf besondere Weise bewegt und angezogen. Sie waren wie das Samenkorn, das auf felsigen Grund fällt. Sie hörten das Wort und nahmen es sofort voller Freude an, doch hatten sie keine Wurzel in sich. Sie hielten eine Zeit lang aus, doch als sich Anfechtung oder Verfolgung wegen des Wortes erhob, fielen sie sogleich ab (Matth 13,20.21).
Sie hatten »die Kräfte des zukünftigen Zeitalters geschmeckt«. »Kräfte« bedeutet hier »Wunder«. Das »zukünftige Zeitalter« ist das Tausendjährige Reich, das kommende Reich des Friedens und Wohlergehens, in dem Christus tausend Jahre lang über die Erde herrschen wird. Die Wunder, die die Verkündigung des Evangeliums in der Urgemeinde begleiteten (Hebr 2,4), waren ein Vorgeschmack der Zeichen und Wunder, die in Christi Reich geschehen werden. Diese Menschen hatten die Wunder des 1. Jahrhunderts gesehen, vielleicht hatten sie sogar Anteil daran. Man denke etwa an das Wunder der Brotvermehrung. Nachdem Jesus fünftausend Menschen gespeist hatte, folgten ihm die Leute, indem sie zum gegenüberliegenden Ufer des Sees Genezareth wanderten (weil Jesus in der Nacht auf dem See gegangen war und das letzte Stück bis zum anderen Ufer mit den Jüngern im Boot zurückgelegt hatte; Anm. d. Übers.). Der Heiland erkannte jedoch, dass sie zwar ein Wunder geschmeckt hatten, aber nicht wirklich an ihn glaubten. Er sagte zu ihnen: »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich, nicht weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und gesättigt worden seid« (Joh 6,26). wmcd