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"Diese Kritik bezieht sich auf die unrevidierte HFA von 1983/1996. Unterdessen ist im Jahre 2002 eine revidierte Fassung erschienen, in der viele der hier kritisierten Stellen so geändert wurden, dass sie nun näher am Grundtext sind."

«Hoffnung für alle» in der Kritik – eine kurze Stellungnahme des Verlags

 

Die „Hoffnung für Alle“ Übersetzung

 

Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und sich zu den Fabeln hinwenden.“  (2. Timotheus 4,3-4)

   

Geliebte Geschwister,

 

in den letzten Jahren ist durch die „Hoffnung für alle“ Übersetzung ein Buch auf den Markt gekommen, welches den Anspruch erhebt eine „moderne Bibelübersetzung“ zu sein.

Gemäß der biblischen Aufforderung „Prüft alles!“ haben wir versucht der Sache auf den Grund zu gehen, und zu prüfen ob diese Übersetzung ihrem Anspruch Gottes Wort weiterzugeben wirklich gerecht wird.

 

Es ist wohl jedem Kind Gottes klar, dass die biblischen Grundlagen niemals untergraben werden dürfen. Niemals darf etwas von der einen großen Wahrheit weggenommen oder hinzugefügt werden, denn die Bibel ist heilig und tiefgründig, sie ist unser Fundament. Gottes Wort birgt eine Fülle tiefster Bedeutungen, die (im neuen Testament) vom alt-griechischen Urtext herrühren. Nur eine grundtextorientierte Bibelübersetzung garantiert, dass man die Tiefen des göttlichen Wortes tatsächlich ausforschen kann. Eine Veränderung dieser Maßstäbe hat katastrophale Auswirkungen! Denn Gott ist nur da zu hause, wo sein Wort in aller Klarheit verkündigt wird.

 

Betrachtet man die „Hoffnung für alle“ Übersetzung, so stellt man fest, dass sie „gut“ an das heutige Deutsch angepaßt ist. Man kann, so scheint es, auch schwierige Texte ohne Probleme leicht verstehen.

Durch diesen scheinbaren Vorteil übersieht man schnell, dass die „Hoffnung für alle“ nicht nur eine extrem oberflächliche „Übersetzung“ darstellt, sondern die biblischen Aussagen in vielen Fällen deutlich verdreht und falsch wiedergibt. Oftmals werden Wörter bis hin zu ganzen Satzteilen einfach weggelassen, was eine totale Sinnveränderung zur Folge hat.  Der Wortgehalt und die Ausdruckskraft  des griechischen Grundtextes geht in der „Hoffnung für alle“ fast völlig verloren - dabei sollen wir nach dem Wort des Herrn doch die Länge, Breite, Tiefe und Höhe ausforschen! (Eph. 3,14-19)   

 

Die Veränderungen des biblischen Textes in der Hoffnung für alle müssen zwangsläufig zu einem falschen Gottesbild führen! Es sind vor allem drei Themen, die verdreht und ausgeklammert werden:

 

·      Gottesfurcht bzw. Furcht vor Gott

·      Heiligung

·      Die Strenge und Heiligkeit Gottes

 

Hierbei fällt uns auf, das dies auch die Themen sind, über die heute im allgemeinen kaum noch (bzw. in vielen Gemeinden gar nicht mehr) gepredigt [MLK1]wird.

 

Bevor wir nun einige Bibelstellen gegenüberstellen, zunächst noch folgende Zusammenfassung:

 

·      Aus dem griechischen Wort „phobos“ das soviel wie Furcht, Angst bzw. Schrecken bedeutet wird „Ehrfurcht“ gemacht. (z.B. Apostegeschichte 2,43; 9,31 uvm.)

·      Die Stellen in denen ausgesagt wird, das wir Jesus gleich werden sollen und können (!!!) wird ein wages „ähnlich werden“ eingesetzt. (2.Korinther 13,9 / Römer 8,29)

·      Statt „Heiligung des Geistes“ (d.h. des menschlichen Geistes) wird „Heiliger Geist“ eingesetzt (2.Thes 2,13), der „Geist der Heiligkeit“ fällt ganz unter den Tisch. (Römer 1,4)

 

 

 

·      Die Heiligkeit Gottes und die anzustrebende Heiligkeit des Menschen (u.a. Hebr. 12,10 ; 2,Kor 7,1 ; Römer 1,4 ; 1. Thes 3,13) wird in extrem abgeschwächter Form „wiedergegeben“ oder z.T. komplett weggelassen.

·      Aus Römer 8,39 wird eine Irrlehre gebastelt, die sich unterschwellig durch die ganze Übersetzung hindurchzieht.

 

Wir möchten daher eindringlich davor warnen die „H.f.a.“ zu gebrauchen! - Sie wird definitiv nicht zur Erkenntnis der Wahrheit beitragen! 

 

 

 

Im folgenden nun die Gegenüberstellung einiger Bibelstellen....

 

 

Schlachter Text (Version 2000):

Elberfelder Text:

„Hoffnung für Alle“:

Unser Kommentar:

 

verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern

 (Philipper 2,12)

 

„....bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern!“ (Philpper 2,12)

 

....ihr seid gerettet, und das soll sich an eurem Leben zeigen. Deshalb lebt nun auch in Ehrfurcht vor Gott und in ganzer Hingabe an ihn.“

 

Hier steht nichts von „ihr seid gerettet“! Aus einer Aufforderung wird eine Feststellung gemacht! Aus „Furcht“ wird „Ehrfurcht, „Zittern“ fehlt!“

 

„Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi“ (Epheser 5,21)

 

„Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi“ (Epheser 5,21)

 

„Ordnet euch einander unter, so ehrt ihr Christus.“

 

Totale Sinnveränderung!!! L

 

 

 

à Weitere verdrehte Stellen zum Thema Furcht Gottes siehe u.a. Epheser 6,5 ; 2. Korinther 7,1

 

„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.“ (Hebräer 12,14)

 

„Jagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird.“

 (Hebräer 12,14)

 

„Setzt alles daran, mit jedem Menschen Frieden zu haben und ein Leben zu führen, das Gott gefällt. Sonst werdet ihr den Herrn niemals sehen.“

. 

 

Die  notwendige Heiligung (=„Prozeß der Abwendung von Sünde jeder Art hin zu Gott“) eines Kindes Gottes mit dem Ziel der vollkommenen Heiligkeit, also die Veränderung der Persönlichkeit hin zur Gleichheit mit Christus, wird von der H.f.a.  durch eine oberflächliche Aufforderung zu einem „guten Leben“ ersetzt.

 

„Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer ganzes Wesen, der Geist, die Seele und der Leib, werde untadelig bewahrt auf die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus hin!“ (1.Thessalonicher 5,23)

 

„Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und vollständig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus!“

(1. Thessalonicher 5,23)

 

„Mein größter Wunsch ist, dass Gott euch mit seinem Frieden erfüllt und ihr ohne jede Einschränkung ganz ihm gehört. Nur so könnt ihr, wenn unser Herr Jesus Christus wiederkommt, rein und fehlerlos an Geist, Seele und Leib vor ihm erscheinen.“

 

Auch hier wird der Prozeß der Heiligung ausgeklammert und durch einen „Wunsch“ ersetzt.

Die „untadelige Bewahrung“ wird in der H.f.a. ausgelassen, „mit seinem Frieden erfüllt“ wird hinzugedichtet.

 

 

„Wir aber sind es Gott schuldig, allezeit für euch zu danken vom Herrn geliebte Brüder, daß Gott euch von Anfang an zum Heil erwählt hat in der Heiligung des Geistes und in Glauben an die Wahrheit.“

 (2. Thessalonicher 2,13)

 

„Wir aber müssen Gott allezeit für euch danken, vom Herrn geliebte Brüder, daß Gott euch von Anfang an erwählt hat zur Rettung in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit.“

 (2. Thessalonicher 2,13)

 

„Euch aber, liebe Brüder, wollte Gott von Anfang an vor der Verdammnis bewahren. Dafür danken wir ihm immer wieder. Weil ihr durch den Heiligen Geist euer Leben nach Gottes Willen führt und an Jesus Christus glaubt, seid ihr gerettet.“

 

Statt  der Rettung in Heiligung des eigenen Geistes wird „Heiliger Geist“ und „ihr seid gerettet“ eingefügt.

 

 

„Nun aber, da ihr von des Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als das Ende aber ewiges Leben.“ (Römer 6,22)

 

„Jetzt aber, von der Sünde frei gemacht und Gottes Sklaven geworden, habt ihr eure Frucht zur Heiligkeit, als das Ende aber ewiges Leben.“

 (Römer 6,22)

 

Jetzt seid ihr frei von der Sünde und dient Gott als seine Knechte. Daraus ergibt sich, dass ihr tut, was Gott gefällt, und er euch das ewige Leben schenkt.“

 

Ist es Automatismus Gottes Willen zu tun? Die „Frucht zur Heiligkeit bzw. die Heiligung“, dieals das Ende ewiges Leben“ bringt, fehlt!

 

„Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden...“ (Johannes 1,12)

 

„Soviele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht Kinder Gottes zu werden...

(Johannes 1,12)

 

„Die ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht Kinder Gottes zu sein.“

 

 

*seufz*

 

 

 

à Weitere Stellen zum Thema Heiligung siehe u.a. 2. Korinther 7,1 ; 1. Petrus 1,2 ; 1.Korinther 1,2 ; Lukas 1,75

 

„...und erwiesen ist als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geist der Heiligkeit durch die Auferstehung aus den Toten, Jesus Christus, unseren Herrn...“ (Römer 1,4)

 

„...als Sohn Gottes in Kraft eingesetzt dem Geiste der Heiligkeit nach auf Grund der Toten-Auferstehung: Jesus Christus, unseren Herrn.“

(Römer 1,4)

 

„Das er aber auch Gottes Sohn ist, dem alle Macht gegeben wurde, beweist seine Auferstehung von den Toten.“

 

Was soll man hierzu noch schreiben???

à Oberflächlichkeit pur! / Erneut wird eine wesentliche Aussage einfach ausgelassen!

 

„Denn jene haben uns für wenige Tage gezüchtigt, so wie es ihnen richtig erschien; er aber zu unserem Besten, damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden.“ (Hebräer 12,10)

 

„Denn sie züchtigten <uns> zwar für wenige Tage nach ihrem Gutdünken, er  aber zum Nutzen, damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden.“ (Hebräer 12,10)

 

„Unsere leiblichen Väter haben uns eine bestimmte Zeit erzogen, wie sie es für richtig hielten. Gott aber weis wirklich, was zu unserem Besten dient. Wir wollen ihm als seine Kinder ähnlich werden.“

 

 

Gottes Wort spricht hier von der Züchtigung als notwendiges Element durch das wir am Ende zum Vater kommen dürfen. Die H.f.a. hingegen setzt den guten Willen des Menschen als selbstverständlich voraus.

 

 

 

 

à Weitere Stellen zum Thema „Heiligkeit“ siehe u.a. 2. Korinther 7,1 ; 1. Korinther 1,30

 

„Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.“

(Römer 8,29)

 

„Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.“ (Römer 8,29)

 

Wen Gott nämlich auserwählt hat, der ist nach seinem Willen auch dazu bestimmt, seinem Sohn ähnlich zu werden, dem ersten unter vielen Brüdern.“

 

„Gleichgestaltet bzw. Gleichförmig“, nicht „ähnlich“!!!

 

 

„Denn diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus war“ (Philipper 2,5)

 

Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus <war>“  (Philipper 2,5)

 

Orientiert euch an Jesus Christus“

 

Bedarf das eines Kommentars?

 

„Du nun erdulde die Widrigkeiten als ein guter Streiter Jesu Christi!“

 (2. Timotheus 2,3)

 

Nimm teil an den Leiden als ein guter Streiter Christi Jesu!“

 (2. Timotheus 2,3)

 

„Als ein guter Kämpfer für die Sache Christi mußt du so wie ich auch bereit sein für ihn zu leiden.“

 

In Gottes Wort findet sich hier eine eindeutige Aufforderung am Leiden teilzuhaben!!! Die H.f.a. hingegen fordert lediglich zur Bereitschaft auf.

(à 2. Timotheus  3,12)

 

„Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegen-wärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“

(Römer 8,38+39)

 

„Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“

(Römer 8,38+39)

 

„Denn da bin ich ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch irgendwelche Gewalten, weder Himmel noch Hölle, oder sonst irgendetwas können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, bewiesen hat.“

 

Aus dem großartigen Trost den Paulus hier ausspricht wird  von der H.f.a. eine Irrlehre gebastelt! Wenn wir in Gerechtigkeit gegenüber unserem Herrn leben, wird uns natürlich kein Geschöpf oder Ereignis vom Schöpfer des Universums trennen können, aber: Sünde trennt uns von Gott!!!

 

Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer und sie brennen.“

(Johannes 15,6)

 

Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinaus-geworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.“ (Johannes 15,6)

 

Wer ohne mich leben will, wird wie ein unfruchtbarer Trieb abgeschnitten und weggeworfen. Die verdorrten Triebe werden eingesammelt ins Feuer geworfen und verbrannt.“

 

Die H.f.a. erweckt den Eindruck, dass es hier um Menschen geht, die sich bewußt von Jesus abwenden. Liest man jedoch den Zusammenhang, so wird deutlich, dass hier Christen gemeint sind, die ein Leben im Ungehorsam führen.

 

„Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschmettert werden; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen.“ (Matthäus 21,44)

 

„....und wer auf diesen Stein fällt, wird zerschmettert werden, aber auf wen er fallen wird, den wird er zermalmen.“

 (Matthäus 21,44)

 

 

 

Wer nicht mit Gott rechnet, muß scheitern, und wer sich gegen Gott auflehnt, den wird Gott vernichten.“

 

Kann man eine harte und deutliche Aussage des Herrn  noch mehr aufweichen....?

 

„...Ihr seid es, die sich selbst rechtfertigen vor den Menschen, aber Gott kennt eure Herzen; denn was bei den Menschen hoch angesehen ist, das ist ein Greul vor Gott.“

 (Lukas 16,15)

 

„...Ihr seid es, die sich selbst rechtfertigen vor den Menschen, Gott aber kennt eure Herzen, denn was unter den Menschen hoch ist, ist ein Greul vor Gott.“

(Lukas 16,15)

 

„...Ihr wollt, dass alle Menschen von eurer untadeligen Frömmigkeit überzeugt sind. Aber Gott kennt euch und weiß, dass ihr böse seid. Er verabscheut, wie ihr die Menschen beeindrucken wollt.“

 

Was Jesus im zweiten Teil des Verses aussagt gilt für alle Menschen und für alles was unter den Menschen „hoch angesehen ist“!!! Die H.f.a. schmälert diese allgemeine Aussage und bezieht sie alleine auf eine Fehlhaltung der Pharisäer.

 

„...wie auch geschrieben steht: Jakob habe ich geliebt, Esau aber habe ich gehaßt.“

(Römer 9,13)

 

„...wie geschrieben steht: »Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehaßt.«“ (Römer 9,13)

 

„So sagt Gott ausdrücklich: Jakob, nicht Esau habe ich erwählt.“

 

 

???

 

 

 Wir hoffen sehr, dass Euch diese Gegenüberstellung davon überzeugen konnte, dass die „Hoffnung für alle“ die Bezeichnung „Bibel“ in keinster Weise verdient hat. Wir sind der Meinung, dass es offensichtlich ist, dass es sich hier um eine gemeine Täuschung des „Engels des Lichts“ handelt.

 

David Wilkerson sagte einmal folgendes: „Alle falschen Lehrer haben diese Botschaft gemeinsam: "Entspann dich, Gott kann nicht so hart sein. Er wird dich nicht verletzen - Er liebt dich. Ein liebender Gott möchte, daß du dein Leben genießt." Der Trick des Feindes ist es, dich von der ehrfurchtsvollen Verehrung und der Furcht eines heiligen Gottes, der die Sünde  richtet, wegzubringen. Jede Falschlehre hat dieses eine Ziel - die Furcht Gottes in dir zu untergraben.“

 

Dem können wir zustimmen und genau diesen Sachverhalt finden wir in der „Hoffnung für alle“!

(à Wir müssen allerdings einschränken, dass es auch Falschlehren gibt, die in eine völlig andere Richtung abdriften!)

 

Lasst Eure Finger von dieser Pseudobibel! Hier handelt es sich nicht um das Wort Gottes, sondern um eine unverschämte Verdrehung und Fälschung!

 

  Eure Geschwister...

 

Markus Krieg

 

 

 

Gottfried Nitsch

Stefan Ritter

 

 

 

Markus Schmid

 

 

 

 

 

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