Home   Forum    Bibellehre.ch   Bibelkreis.ch  Singetdemherrnkomplett_23_09_2019/singetdemherrn/index.htm  Jahresbibelleseplan  EvangeliumWeiterführende Links zur Entrückung der erretteten Christen:

 Was ist Prophetie? Was ist ein Prophet?  Zukunft   wk     Forum  Christliche Versammlungen Frauenfeld        Evangelium    Prophetien bereits erfüllt?       halte fest

Jesus Christus kommt wieder, wie wird ER dich antreffen?

Verfasser: Max Keller

Hintergartstrasse 11
8479 Altikon
Telefon: 052 336 22 50

Bibelzitate nach nicht revidierter Schlachterübersetzung

 

Nach meiner Erkenntnis steht uns als nächstes grosses Ereignis im Heilsplan Gottes die Entrückung durch Jesus Christus bevor, so wie uns das in 1. Kor.15, 50-53 und 1.Thess. 4, 13-18 geschrieben steht.

Die Bibel kennt zwei Ereignisse unter dem Begriff Wiederkunft: die Entrückung für die Gemeinde und das zweite Kommen Jesu Christi zum Weltgericht nach

Matth. 24, 27-31: Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein. 28 Wo das Aas ist, da sammeln sich die Adler. 29 Bald aber nach der Trübsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht mehr geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels in Bewegung geraten. 30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und dann werden alle Geschlechter der Erde sich an die Brust schlagen und werden des Menschen Sohn kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. 31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

2. Petr. 3,7-10: Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort fürs Feuer aufgespart und bewahrt für den Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen. 8 Dieses eine aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, daß ein Tag vor dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag!

9 Der Herr säumt nicht mit der Verheißung, wie etliche es für ein Säumen halten, sondern er ist langmütig gegen uns, da er nicht will, daß jemand verloren gehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe. 10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; da werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.

Judas 14- 15: Es hat aber auch von diesen Enoch, der siebente nach Adam, geweissagt mit den Worten: 15 ´Siehe, der Herr ist gekommen mit seinen heiligen Zehntausenden, um Gericht zu halten über alle und alle Gottlosen zu strafen wegen all ihrer gottlosen Taten, womit sie sich vergangen, und wegen aller harten Worte, welche die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben.ª

Offb. 1, 7: Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen.

Die Zeichen der Zeit sind deutlich, so dass wir erkennen können, dass wir ganz real in der Endzeit leben. Die Bibel hat schon immer davon geredet, sie ist Gottes Wort und deshalb nicht an unsere Zeitrechnung gebunden. Was sie uns sagt, ist so aktuell, dass wir gut tun zu hören, zu glauben und zu handeln.

Die Tatsache der Entrückung

1. Thess. 4,13-18: Wir wollen euch aber, ihr Brüder, nicht in Unwissenheit lassen in betreff der Entschlafenen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben.

14 Denn wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die Entschlafenen durch Jesus mit ihm führen. 15 Denn das sagen wir euch in einem Worte des Herrn, daß wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrigbleiben, den Entschlafenen nicht zuvorkommen werden;

16 denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herniederfahren, und die Toten in Christus werden auferstehen zuerst. 17 Darnach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und also werden wir bei dem Herrn sein allezeit. 18 So tröstet nun einander mit diesen Worten!

1. Kor. 15, 50-53: Das aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch wird das Verwesliche nicht ererben die Unverweslichkeit.

51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 53 Denn dieses Verwesliche muß anziehen Unverweslichkeit, und dieses Sterbliche muß anziehen Unsterblichkeit.

Wie wird der Herr dich antreffen, wenn ER wiederkommt zur Entrückung seiner Gemeinde?

Diese Frage soll uns helfen, bei der Wiederkunft Jesu Christi als wache, bereite Menschen vor Ihm zu stehen. An mehreren Stellen redet die Bibel eindringlich, klar und ernst von diesem Ereignis seiner Zukunft, und das Wort Gottes ist in bezug auf eine kommende Scheidung nicht unklar. Wie man auch das Gleichnis der zehn Jungfrauen prophetisch einteilen und auslegen will, eines soll uns beschäftigen und deutlich werden: Der Bräutigam kann einmal nicht alle Wartenden annehmen; nur die Hälfte von ihnen ist wirklich bereit, die Hochzeit zu feiern. Dieses Bild der Schrift und andere, auch im Alten Testament, zum Beispiel Noah vor der Sintflut, wollen uns zurufen: Wenn ihr an die Wiederkunft Jesu Christi glaubt, so lasst euch recht vor- und zubereiten!

Die Scheidung geht durch die Reihe der Wissenden

Wie ist das möglich? Wer um den Kommenden weiss, sollte doch auch orientiert sein, wie man vor Ihm bestehen kann! Ja, Wissen und Handeln sind zwei verschiedene Dinge, und darin liegt wahrscheinlich die Erklärung.

Wer von uns ´Christen in christlichen Ländernª wüsste nichts von der Verheissung Seiner Wiederkunft! Sogar im Glaubensbekenntnis der kirchlichen Konfirmation war davon die Rede, oder man hat es selbst in der Bibel gelesen. Man kann gehört, gelesen oder sogar auswendig gelernt haben, dass Jesus wiederkommt; aber man hat sich nicht zu- und vorbereiten lassen nach Gottes Willen und Seinen Anordnungen.

Die ernste Frage Jesu Christi in Luk. 18, 8 ´doch wenn des Menschen Sohn kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden?ª soll uns darauf aufmerksam machen, dass die Zeit vor dem grossen Ereignis geprägt ist von Unglauben oder von solchem, der nicht taugt zur freudigen Erwartung seiner Ankunft. Deshalb sagt uns das Wort in

1. Joh. 2, 28: Und nun, Kindlein, bleibet in ihm, damit, wenn er erscheint, wir Freudigkeit haben und uns nicht schämen müssen vor ihm bei seiner Wiederkunft.

und Jesus selbst:

Joh. 3, 5: Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!

Wenn ER wiederkommt zur Entrückung ist die Scheidung unwiderruflich. Der Herr selbst teilt die Menschheit in zwei Gruppen, in Gläubige und Ungläubige. Da diese Begriffe dem Inhalt nach sehr verwässert worden sind und nicht mehr dem Verständnis der Bibel entsprechen, wollen wir hier von wahren Christen und Namenchristen sprechen. Getrennt wird zwischen Menschen, die wohl eine Form und ein Bekenntnis haben, jedoch ohne Inhalt, und solchen, die durch Gottes Gnade die Wiedergeburt erlebt haben, deren Leben der Heilige Geist regiert.

Rö. 8, 9: Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt; wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.

Dass ein Mensch, der bewusst in Unglaube, Sünden, Lastern und Gottlosigkeit dahinlebt, die Wiederkunft Jesu Christi nur als Ausgeschlossener erlebt, ist uns wohl allen klar. Ob der so Lebende das glaubt oder nicht, tut nichts zur Tatsache, dass Gottes Wort sagt:

1. Kor. 6, 9-10: Wisset ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irret euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, 10 weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben.

Eph. 5, 5-6: Denn das sollt ihr wissen, daß kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger (der ein Götzendiener ist), Erbteil hat im Reiche Christi und Gottes. 6 Niemand verführe euch mit leeren Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglaubens.

Das grosse Angebot für alle Menschen

Solange aber noch Gnadenzeit ist, sind alle Menschen gerufen, Busse zu tun, und eingeladen, sich durch das Blut Jesu die Sünden vergeben zu lassen. Da ist keiner ausgeklammert, auch der grösste Sünder nicht. Noch nimmt Jesus die Sünder an, alle Sünder mit allen Gebrechen. Niemand, der mit aufrichtigem Herzen zu ihm kommt, wird hinausgestossen. Noch ist Gnadenzeit für alle!

Luk. 5, 31-32: Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken; 32 ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße!

1. Tim. 4, 10: denn dafür arbeiten wir auch und werden geschmäht, daß wir unsre Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher aller Menschen Retter ist, allermeist der Gläubigen.

Bei der Entrückung aber schliesst die Gnadenzeit ab, und dann kann man nichts mehr nachholen - dann liegt der Baum, wie er gefallen ist.

Auch die Gläubigen werden so vor Jesus stehen, wie sie sind, wohl gerechtfertigt und gerettet durch Gnade; die Schrift sagt aber, dass da ein Unterschied sein werde zwischen Gläubigen, die in der Heiligung und im Dienste für ihren Meister standen, und solchen, die stehen blieben, sich selbst lebten! Bei der Entrückung kann nichts mehr nachgeholt werden. Ein Ungläubiger kann sich nicht mehr bekehren, und ein ungeheiligter und fleischlicher Gläubiger

kann sich nicht mehr reinigen lassen und Versäumtes an Dienst und Frucht nachholen, sondern er wird so vor Jesus stehen, wie er ist.

2. Kor. 5, 10: Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit ein jeglicher empfange, was er vermittels des Leibes gewirkt hat, es sei gut oder böse.

1. Kor. 3, 11-15: Denn einen andern Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 12 Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut, 13 so wird eines jeden Werk offenbar werden; der Tag wird es klar machen, weil es durchs Feuer offenbar wird. Und welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erproben. 14 Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen; 15 wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch.

1. Petr. 1, 17: Und wenn ihr den als Vater anrufet, der ohne Ansehen der Person richtet nach eines jeglichen Werk, so führet euren Wandel, solange ihr hier wallet, mit Furcht,

Die Ewigkeit mit ihrer unvorstellbaren Herrlichkeit kann uns nie gross genug sein, um alles zu tun, um uns in Jesus Christus mit allem, was Er ist und hat, beschenken zu lassen. Es ist also ganz wichtig, dass wir uns alle die Frage stellen:

Kann man denn wissen, ob man dabei ist?

Jeder Mensch soll und muss es sicher wissen!

1. Kor. 10, 12: Darum, wer sich dünkt, er stehe, der sehe wohl zu, daß er nicht falle!

Die Bibel ist bezüglich der Heilstatsachen nicht vage oder unklar. Nein, sie redet ganz bestimmt und deutlich von diesen Dingen.

Wir haben:

Eph. 1, 7: in ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade,

Wir sind:

1. Joh. 3, 2a: Geliebte, wir sind nun Gottes Kinder

Wir wissen:

1. Joh. 5, 13: Solches habe ich euch geschrieben, damit ihr wisset, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.

Wie man dabei ist:

2. Kor. 13, 5: Prüfet euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellet euch selbst auf die Probe! Oder erkennet ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es müßte denn sein, daß ihr nicht echt wäret!

Auch in den Psalmen hatten die Männer Gottes dieses Verlangen:

Ps. 26, 2: Prüfe mich, HERR, und erprobe mich; läutere meine Nieren und mein Herz!

Ps. 139, 23: Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine; 24 und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege!

Es gibt keine andere Gelegenheit, als während der Lebzeit auf Erden alle seine Gebrechen, Fehler und Mängel zu erkennen und zu bekennen vor dem Herrn, der alles vergibt und uns reinigt und heilt.

Ps. 103, 3: Der dir alle deine Sünden vergibt und alle deine Gebrechen heilt;

Die Ewigkeit bringt uns als Frucht, was wir hier im Glauben gesät haben!

Gal. 6, 7-8: Irret euch nicht; Gott läßt seiner nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. 8 Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten.

So dürfen wir also sicher mit Hilfe des Heiligen Geistes und dem untrüglichen Maßstab des Wortes Gottes eine Selbstprüfung vornehmen. Wir wollen uns Gnade schenken lassen, dass wir nun wirklich uns selbst und nicht die andern unter die Lupe nehmen. Paulus fordert die Gläubigen in Korinth auch auf, sich selbst den geistlichen Puls zu fühlen:

Darum die Selbstprüfung!

Die Selbstprüfung ist heute dringend notwendig geworden, denn wir leben in der Zeit der Verblendung und Verführung, welches ein Zeichen der Endzeit ist.

2. Tim. 3, 5: dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide!

Je näher wir der antichristlichen Zeit kommen, umso gefährlicher wird die Verführung und Vermischung auf religiösem Gebiet. Die Welt ist mit ihrem Wesen in die Reihen der Gläubigen eingezogen. In verschiedenen Gebieten sind die Grenzen gefallen. Wir denken an die Lehre. Die Bibel allein genügt nicht, sie wird nicht als Gottes Wort vollumfänglich verbindlich angenommen. Gottes Wort und Philosophie, Gottes Wort und Tradition, Gottes Wort und Menschensatzungen usw. Echtes und Falsches hat sich gemischt, wie wir im Alten Testament lesen:

2. Kö. 17, 33-34: Also verehrten sie den HERRN und dienten auch ihren Göttern nach der Gewohnheit eines jeden Volkes, von welchem sie hergebracht waren. 34 Und bis auf diesen Tag tun sie nach der früheren Weise; sie fürchten den HERRN nicht; sie tun auch nicht nach ihren Satzungen und Ordnungen, noch nach dem Gesetz und Gebot, welches der HERR den Kindern Jakobs geboten hat, dem er den Namen Israel gab.

Gläubige und Ungläubige heiraten sich, Wiedergeborene und geistlich Tote nehmen miteinander das Abendmahl, singen miteinander im christlichen Chor, sind Mitglieder der gleichen Gemeinde usw.

Wo ist das Echte und wo das Falsche? Wir wissen als Menschen nicht immer, wo die andern stehen. Bei uns selbst aber sollten wir uns nicht täuschen. Es hängt sehr viel davon ab, für Zeit und Ewigkeit. Jesus kommt bald!

Die Nachahmungen auf allen Gebieten nehmen verblüffende Formen an! Viele Gegenstände sind frappierende Imitationen, denken wir nur an künstliche Blumen, Zähne, Früchte, Diamanten usw. Was vor 50 Jahren unmöglich war, ist heute machbar. Es wird immer schwieriger, Echtes vom Falschen unterscheiden zu können. Im menschlichen Bereich mögen diese immer täuschender und immer echter aussehenden Artikel ihren Zweck erfüllen, doch auf dem Gebiet des Glaubens darf es nicht so sein - die Folgen wären unbeschreiblich fatal.

Denken wir an den Menschen ohne hochzeitliches Kleid!

Matth. 22, 10-13: Und die Knechte gingen hinaus auf die Straßen und brachten alle zusammen, die sie fanden, Böse und Gute, und der Hochzeitssaal ward voll von Gästen. 11 Als aber der König hineinging, die Gäste zu besehen, sah er daselbst einen Menschen, der kein hochzeitliches Kleid anhatte; 12 und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Kleid an? Er aber verstummte. 13 Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.

Rufen wir uns nochmals das Gleichnis der echten und unechten, der in Wirklichkeit bereiten und der nur scheinbar bereiten Jungfrauen in Erinnerung!

Matth. 25, 11-13: Hernach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! 12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht! 13 Darum wachet; denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde!

Das Element der wahren Bereitschaft lag in der in den früheren Lampen unsichtbaren Substanz - dem Öl, ein in der Bibel oft gebrauchtes Bild des heiligen Geistes!

Die Entrückung macht aller Vermischung, aller religiösen Attrappe und jedem Schein ein Ende - dann sind wir, was wir sind - echt oder unecht!

Der untrügliche Maßstab zur Selbstprüfung

Da uns das Wort Gottes ein Spiegel ist, der uns zeigen soll, wie wir vor Gott stehen, wollen wir anhand von 10 biblisch begründeten Fragen eine Selbstprüfung vornehmen. Diese Hilfsmassnahme sollte es jedem Leser ermöglichen, sich selbst im Lichte Gottes zu erkennen und darnach zu handeln.

Jak. 1, 23-25: Denn wer nur Hörer des Wortes ist und nicht Täter, der gleicht einem Manne, der sein natürliches Angesicht im Spiegel beschaut; 24 er betrachtet sich und läuft davon und hat bald vergessen, wie er gestaltet war. 25 Wer aber hineinschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei bleibt, nicht als vergeßlicher Hörer, sondern als wirklicher Täter, der wird selig sein in seinem Tun.

Fällt die Prüfung so aus, dass wir feststellen können, dass wir Leben aus Gott haben und in der echten Nachfolge stehen, dann wird es uns nicht schwer fallen, dem den Ruhm zu geben, der dies ermöglichte.

1. Kor. 1, 29-31 ....auf daß sich vor Gott kein Fleisch rühme. 30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, welcher uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung, 31 auf daß, wie geschrieben steht: ´Wer sich rühmt, der rühme sich im Herrn!ª

Wenn wir aber erkennen, dass wir bei allen oder bei einigen Fragen mit nein antworten müssen, dann lasset uns mit gläubigem Herzen zu dem gehen, der uns das Fehlende mit Freuden erstattet.

Hebr. 2, 17-18: Daher mußte er in allem den Brüdern ähnlich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester Gott gegenüber, um die Sünden des Volkes zu sühnen;

18 denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, kann er denen helfen, die versucht werden. Hebr. 4, 15-16: Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde.

16* So lasset uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!

Die Fragen wollen wir so stellen, dass jeder weiss, was gemeint ist, und es mit dem Worte Gottes belegen. Letztlich werden ja alle Fragen des Lebens und des Glaubens mit dem ewiggültigen Maßstab des Wortes Gottes bemessen. Nicht des Menschen Meinung, seine Weltanschauung oder seine religiösen Empfindungen sind entscheidend, sondern Gottes Wort.

Hebr. 2, 1: Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten.

Hebr. 4, 12: Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens;

Nicht der Mensch beurteilt Gottes Wort, sondern - lass es dir gefallen - die Bibel, als letzte Instanz, richtet dich, damit du dich zubereiten lassen kannst auf Sein Kommen.

2. Tim. 3, 15-17: weil du von Kindheit an die heiligen Schriften kennst, welche dich weise machen können zum Heil durch den Glauben in Christus Jesus. 16 Jede Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke ausgerüstet.

Zehn Fragen zur Selbstprüfung

 

1. Ist dir die Bibel das liebste Buch?

Kommt sie an Wertschätzung an erster Stelle? Oder hast du noch Literatur, die dir mehr wert ist, der du mehr Zeit einräumst oder die dir mehr sagt als Gottes Wort? Welches Buch, welche Lehre formt und bestimmt dein Leben, ist es die Bibel? Ist die Schrift in bezug auf Verbindlichkeit die letzte Instanz?

2. Ist dir die Gemeinschaft mit andern Gläubigen die bevorzugte Gesellschaft?

Oder hast du noch Stätten, die dir ebenso lieb, eventuell noch lieber sind als der Versammlungsort der Gläubigen? Ist es dir etwa in der Gesellschaft von Ungläubigen so wohl wie unter Kindern Gottes (gemeint sind damit alle Wiedergeborenen aller Denominationen, Rassen und Sprachen)?

3. Bist du ein Beter?

Suchst du stets Geborgenheit im Gebet, einsam und gemeinsam?

Das Gebet ist der Ausdruck des Lebens und der Geist Gottes ist ein Geist des Gebetes. Wenn du irgend eine Frage, Not, Schwierigkeit oder irgend ein Problem hast, klein oder gross, was tust du zuerst, an wen wendest du dich?

4. Ist dein Leben hauptsächlich auf das Reich Gottes ausgerichtet?

Mit was bist du am meisten beschäftigt in deinen Gedanken, mit deiner Zeit und deinem Geld? Nach was trachtest du zuerst und was bestimmt dein Handeln, Reden und Tun am meisten?

 

5. Bekennst du Jesus vor den Menschen?

Wenn du mit Menschen zusammen kommst, über was redest du am liebsten, was ist der häufigste Gesprächsstoff? Auch wenn es nicht immer gelingt, wenn das Gespräch auf den Glauben kommt, fällt dann der Name Jesus Christus?

6. Bist du bereit, um Christi willen zu leiden?

Kennst du Kämpfe um Jesu willen und hast du um seines Namens willen (nicht um eigener Torheit und Sünden willen) schon Spott, Verachtung und Ablehnung erfahren dürfen? Kennst du die innere Freude im Geiste, gegen den Strom zu schwimmen und von Jesus getröstet und gehalten zu werden?

7. Bist du betrübt über deine Fehler und Sünden?

Bist du bereit, diese zu bekennen und zu lassen? Kennst du den Ausspruch ´ich elender Mensch!ª und bist du überzeugt, dass an dir nichts ist, das vor Gott bestehen könnte? Merkst du etwas von der im Fleisch liegenden Sünde? Straft dich der Geist Gottes über die Fehler und Sünden und hast du die Demut, sie zu bekennen und zu ordnen?

8. Bist du ein Zeugnis und Vorbild?

in Tat, Wort, in Familie, Gemeinde und Welt? Kann deine Umgebung erkennen, wes Geistes Kind du bist, indem du anders redest als die Welt und anders handelst als sie, und zwar dort, wo die Welt es nicht nach dem Willen Gottes tut? Kann durch dich deine Umgebung Jesus Christus finden? Ist deine Familie durch dein Leben gesegnet und von der Macht und Kraft Jesu überzeugt? Können die Mitgläubigen an dir erkennen, was echte Nachfolge Jesu ist?

9. Bist du bewegt über die Verlorenheit der Welt?

Bist du auch bereit, etwas dagegen zu tun? Bist du ergriffen in deinem Herzen, wenn du daran denkst, was geschieht, wenn die Ungläubigen ohne Heiland an die Tore der Ewigkeit kommen; erschüttert dich die Tatsache ihrer Verlorenheit? Und die Heiden, was sagt dir diese Tragödie? Wenn du auch nicht viel tun kannst, dienst du aber mit der Gabe, die dir der Herr gegeben hat?

10. Hast du Gewissheit deiner Gotteskindschaft?

Freust du dich auf die Wiederkunft Deines Erlösers Jesus Christus? Wenn du an den Richterstuhl Christi denkst, wie ist dir zu Mute? Hast du Angst, Furcht oder plagt dich die Ungewissheit? Wenn du erinnert wirst durch das Weltgeschehen oder durch die Ereignisse in Israel, dass Jesus bald wiederkommen kann, was bewegt dein Herz?

 

Bilanz

Muss jemand nach ehrlicher und ernster Prüfung sagen, dass er alle 10 Fragen mit nein beantworten muss, Freund, dann kannst du kaum wiedergeboren sein. Die Zeichen des göttlichen Lebens fehlen dir, die Frucht des heiligen Geistes ist nicht da, geistlich tot, jawohl, doch heiss und innig geliebt, gesucht durch Jesus Christus.

Luk. 15, 24: Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.

Joh. 5, 24: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

1. Kor. 2, 14: Der seelische (oder natürliche) Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geiste Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt werden muß.

Eph. 2, 1: Auch euch, die ihr tot waret, durch eure Übertretungen und Sünden,

Eph. 3, 17: daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne, damit ihr, in Liebe gewurzelt und gegründet,

Offb. 3, 20: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Nachtmahl mit ihm einnehmen und er mit mir.

Bleibe nicht wie du bist, versuche es auch nicht durch Selbsterlösung oder vermehrte religiöse Anstrengungen und Werke! Du brauchst Jesus, der durch den Geist Gottes in dein Herz kommen will.

Werde ein Kind Gottes, indem du dich jetzt vor Jesus Christus beugst, deine Schulden und Sünden bekennst und Ihn bittest, dass Er dir alles vergibt. Sage Ihm, dass du willig bist, dein Leben mit allem, was du hast und bist, Ihm zu übergeben, und danke Ihm im Vertrauen, dass Er dir deine Sünden vergeben hat. Noch heute darfst du dann erleben, was geschrieben steht:

Joh. 1, 12 + 13: Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; 13 welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Apg. 2, 38: Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden; so werdet ihr die Gabe des heiligen Geistes empfangen. Apg. 26, 18: um ihnen die Augen zu öffnen, damit sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott, auf daß sie Vergebung der Sünden und ein Erbteil unter den Geheiligten empfangen durch den Glauben an mich!

2. Kor. 5, 17: Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!

Kol. 1, 13: welcher uns errettet hat aus der Gewalt der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe,

Sicher muss eine ganze Anzahl von Menschen sagen: Einige Fragen konnte ich mit ja, etliche aber musste ich auch mit nein beantworten. Einmal konntest du vielleicht mit ja antworten, aber heute nicht mehr; es ist vieles anders geworden! Lass es dir gesagt sein: Müde, laue, halbe Kinder Gottes sind unglückliche und fruchtlose Menschen, die dringend zum himmlischen Arzt und Helfer kommen müssen. Sie stehen sich selbst im Wege beim Lauf zum Ziel und den andern, das Heil zu finden. Bei der Wiederkunft Jesu werden sie beschämt, mit leeren Händen vor dem Herrn stehen und bereuen, nicht Ihm gelebt zu haben!

1. Thess. 4, 3: Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, daß ihr euch der Unzucht enthaltet;

1. Joh. 1, 7: wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.

1. Joh. 3, 2-3: Geliebte, wir sind nun Gottes Kinder, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, daß, wenn Er offenbar werden wird, wir Ihm ähnlich sein werden; denn wir werden Ihn sehen, wie er ist.

3* Und ein jeglicher, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleichwie auch Er rein ist.

Lasst uns zum Herrn gehen und das Versäumte nachholen!

Hebr. 12, 12-15: Darum ´recket wieder aus die schlaff gewordenen Hände und die erlahmten Knieª 13 und ´tut gerade Tritte mit euren Füßenª, damit das Lahme nicht abweiche, sondern vielmehr geheilt werde!

14 Jaget nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne welche niemand den Herrn sehen wird!

15 Und sehet darauf, daß nicht jemand die Gnade Gottes versäume, daß nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Störungen verursache und viele dadurch befleckt werden,

 

Frohe Zukunft

Die Zeit kommt, liebe Geschwister in Christo, wo wir uns freuen werden ohne aufhören, auch wenn wir jetzt durch mancherlei Kämpfe, Entsagung und Leiden Jesus nachfolgen. Lasset uns säen im Glauben und ernten im Schauen!

Hebr. 13, 12-15: Darum hat auch Jesus, um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten.

13 So lasset uns nun zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, und seine Schmach tragen! 14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern suchen die zukünftige. 15 Durch ihn lasset uns nun Gott allezeit ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die ´Frucht der Lippenª, die seinen Namen bekennen!

Es lohnt sich tausendmal, sich um der lebendigen Hoffnung willen zu reinigen, ernst zu machen mit der Nachfolge Jesu. Er kommt bald - wie wird er dich antreffen?

1. Thess. 5, 1-11: Von den Zeiten und Stunden aber braucht man euch Brüdern nicht zu schreiben. 2 Denn ihr wisset ja genau, daß der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sie sagen werden: ´Friede und Sicherheitª, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.

4 Ihr aber, Brüder, seid nicht in der Finsternis, daß euch der Tag wie ein Dieb überfallen könnte; 5 ihr seid allzumal Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis.

6 So lasset uns auch nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein! 7 Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die Betrunkenen sind des Nachts betrunken; 8 wir aber, die wir dem Tage angehören, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung des Heils. 9 Denn Gott hat uns nicht zum Zorn(-gericht) bestimmt, sondern zum Besitze des Heils durch unsren Herrn Jesus Christus, 10 der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zugleich mit ihm leben sollen.

11 Darum ermahnet einander und erbauet einer den andern, wie ihr auch tut.

Offb. 21,1-5: Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabsteigen von Gott, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.

Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Und der auf dem Throne saß, sprach: Siehe ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind gewiß und wahrhaft!

____________________________________________________________________

 

Bevor du dieses Büchlein weglegst oder Anstoss nimmst daran, prüfe doch bitte, was die Bibel, das Wort Gottes, bezüglich der 10 Fragen aussagt:

Biblisches Fundament zu den 10 Fragen

1. Ist dir die Bibel das liebste Buch?

Psalm 119,11; 103-105; 162; Jer. 22, 29; Matth. 4, 4; Luk. 8, 5 + 11; Joh. 6, 63 + 68; 8, 30-32; 12, 47-48; 15,7; 17,17; Apg. 2, 41-42; 20, 32; Phil. 2, 16; Kol. 3, 16; 1. Tim. 6, 3; 2. Tim. 1, 13;

4, 2; Jak. 1, 21; 1. Petr. 1, 23-25; 2. Petr. 1, 19; 1. Joh. 2, 5; Offb. 1, 3.

2. Ist dir die Gemeinschaft mit andern Gläubigen die bevorzugte Gesellschaft?

Psalm 1, 1; 16, 3; 40, 10-11; 84, 2; 107, 32; 133, 1; Joh. 13, 34;

Apg. 2, 42-47; 9, 17 + 25; Apg. 28, 15; Eph. 1, 15; 2, 10-22; 4, 1-6 + 15-16; 2. Thess. 1, 3; Philemon 4-7; Jak. 4, 4-5; 1. Joh. 3, 14; 5,1-2.

3. Bist du ein Beter?

Ps. 32, 6; Spr. 15, 8; Dan. 9, 18; Sach. 12, 10; Matth. 14, 33; 21, 22; Luk. 21, 36; Apg. 2, 42; 6, 4; 12, 5; Rö. 1, 10; Phil. 4, 6; 1. Thess. 5, 17; 1. Tim. 2, 1.

4. Ist dein Leben hauptsächlich auf das Reich Gottes ausgerichtet?

Josua 24, 15-18; Esra 1, 5-6; 3, 6-7 + 10-11; Neh. 4, 10-17; Ps. 100, 2; Haggai 1, 2-9; Matth. 6, 19-21 + 33; Luk. 1, 74; Rö. 6, 17-23; 2. Kor. 9, 6-8; Gal. 6, 7-10; Phil. 1, 3-5 + 27; Kol. 1, 9-10; 1. Thess. 1, 2-10; Hebr. 12, 28; 13, 14; 1. Petr. 2, 5; 4, 8-11; Jak. 2, 14-20.

5. Bekennst du Jesus vor den Menschen?

Ps. 34, 2; 40, 4 + 10; 51, 17; Spr. 29, 15; Matth. 10, 32; Joh. 12, 42; Rö. 1, 16; 10, 9 + 10; 1. Tim. 6, 12; Hebr. 3, 1; 13, 15;

1. Petr. 3, 15; 1. Joh. 4, 2; Offb. 3, 5.

6. Bist du bereit, um Christi willen zu leiden?

2. Mose 3, 7; Ps. 34, 20; Spr. 15, 33; Matth. 5, 10-12; 10,25-39; 16, 21-26; Luk. 6, 22; Joh. 15, 18-21; Apg. 5, 41; 9, 16; Rö. 8, 17; 2. Kor. 1, 3-4; Eph. 6, 12; Phil. 1, 29; Hebr. 2, 18; 11, 25; 12, 4; 1. Petr. 2, 19-21; 4, 12-16; 1. Joh. 3, 1 + 13.

7. Bist du betrübt über deine Fehler und Sünden?

Ps. 32, 3-5; 38, 8-10 + 19; 51, 4 + 5; Hosea 14, 3; Matth. 3, 6; Luk. 17, 4; Rö. 6, 1-2; 7, 14-25; Hebr. 4, 14-16; Jak. 5, 16;

2. Petr. 1, 5-9; 1. Joh. 1, 7-9; 2, 1.

8. Bist du ein Zeugnis und Vorbild?

2. Mose 19, 5-6; Matth. 5, 13-16; Joh 8, 12; Eph. 5, 8-11; Phil. 2, 15; 1. Thess. 1, 7; 1. Tim. 3, 7 + 15; 4, 12; Hebr. 10, 24; Tit. 2, 7-15; 3, 1-3 + 8; 1. Petr. 2, 9 + 12.

9. Bist du bewegt über die Verlorenheit der Welt?

1. Mose 4, 9; Spr. 24, 11-12; Jes. 6, 8; 52, 7; Hes. 3, 17-21; Matth. 9, 35-38; 28, 18-20; Mark. 16, 15; Luk. 10, 25-37; 19, 12-13; Joh. 4, 35-36; 15, 16; 17, 18; Apg. 1, 8; 8, 4; Rö. 1, 14; 10, 12-15; 2. Kor. 5, 14-21; Eph. 6, 14-19; 2. Petr. 3, 7-14; Offb. 1, 4-6.

10. Hast du die Gewissheit deiner Gotteskindschaft?

Hiob 19, 25; Matth. 9, 6; Joh. 14, 16-21; Joh. 16, 13-15; Rö. 8, 16 + 38 + 39; 1. Kor. 2, 9-12; 2. Tim. 1, 12; 1. Petr. 1, 18; Hebr. 10, 34; 11, 1; 1. Joh. 2, 27-28; 3, 2 + 14; 5, 9-17.

Jesus Christus kommt wieder, wie wird ER dich antreffen?


Verfasser: Max Keller

Eingescannt und leicht überarbeitet: H.P.


Hans Peter Hertenstrasse 18
CH 8500, Frauenfeld Schweiz ++41 52 721 2468

https://