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Eine Frage zum GD

Ein Pastor äusserte sich zur Form des GD. Ist diese Äusserung aus biblischer Sicht wirklich so bedenkenlos und rühmlich, wie sie sich anhört?

[...]

Wie gesagt, hier müssen wir immer wieder beten, prüfen und abwägen, was wirklich der Sache Jesu nützt. Wir müssen immer wieder fragen, welche Form am besten geeignet sind, um die Botschaft des Evangeliums in die Herzen der Menschen zu transportieren. Deshalb spielen wir Theaterstücke (der heutige Mensch möchte emotional abgeholt und in ein Thema eingeführt werden - diese Sprache schätzt und versteht er) Deshalb wollen wir auch den Beamer noch besser und gezielter einsetzen (Menschen können visualisierte Botschaften wesentlich besser aufnehmen als nur das gesprochene Wort). Deshalb versuchen wir auch die Gottesdienstleitung ansprechend zu gestalten und die Menschen gut abzuholen usw.

[...]

Die Form, die wir augenblicklich wählen, scheinen (bei aller Unvollkommenheit und Verbesserungsbedürftigkeit) einigermassen geeignet zu sein. Wir sehen und erleben, dass Menschen die Botschaft verstehen - mit dem Herzen verstehen, und sich retten lassen. 

Offenbar kann Jesus unsere gewählte Form der Verkündigung gebrauchen.


Die Formen von Heute werden sich vielleicht morgen wieder verändern, weil sie dem Menschen von Morgen nicht mehr entsprechen und es als Transportmittel für das Evangelium Geeigneteres gibt (um das zu spüren haben Meinungsumfragen unter den Menschen auf der Strasse durchaus einen Sinn). Wir sind und bleiben in diesem Sinne Kirche im Wandel.


Unter dem Strich können wir es zu zusammenfassen: In der Botschaft wollen wir kompromisslos und klar sein (allein Jesus Christus und die notwendige Errettung des Sünders durch seinen Tod am Kreuz) - in der Form nahe bei den Menschen. Die Botschaft soll ebenso klar wie verständlich sein. Deshalb werden wir als [Name der Gemeinde] weiter darauf achten, dass in unseren Gottesdiensten das Evangelium in kulturell relevanter Form den Menschen nahe gebracht wird.
 

Klingt doch biblisch! Ist sie es auch? Was ist davon zu halten? 


Gruss 

Martin M.

 

Lieber Martin,   10.11.05

den nachfolgenden Beitrag habe ich "gedanklich" schon länger fertig, eigentlich sprachen aber immer wieder gewichtige Gründe dagegen, diese Gedanken aufzuschreiben. Sicherlich wird dies jetzt auch nur ein erster,  noch verbesserungswürdiger  Versuch, allerdings ist es eine gute Möglichkeit die Struktur festzulegen.

 Der erste Absatz deines Beitrages handelt davon, dass wir Menschen dort abholen, wo sie stehen. Natürlich finden wir bei Paulus, dass er allen alles wurde, den Juden ein Jude, den Griechen ein Grieche usw. (1.Kor.9,20-22) Wir müssen hier aber ganz genau lesen, dass hat gar nichts mit sich ändernden Gottesdienstformen zu tun. Gottesdienst ist per Definition Dienst für Gott. Gott, die Anbetung, der Lob und der Preis stehen im Vordergrund, sind der allererste Zweck des Zusammenkommens. 

 Selbst wenn ich zu dem Ergebnis komme, das ich Theaterstücke spielen will (will ich nicht!), dass ich den Beamer gut einsetzen will (werde ich Samstag, so der Herr will in einem Bibelseminar tun) dann hat beides überhaupt nichts mit dem zu tun, was Anbetung, Lob oder Preis betrifft. Wir wollen lernen oder andere sollen lernen. Tatsächlich treten dann die Gläubigen wie die Boten Gottes an die Menschen auf. Die Botschaft fließt von Gott an die Menschen. Das war auch das Thema von Paulus in 1. Kor 9.

 Wenn es allerdings um Gottesdienst im engeren Sinn geht, dann räumt Paulus in 1.Kor. 11,18 - Kap. 14 genau mit den Dingen auf, die zur Verkündigung der Botschaft an die Menschen gegeben wurden. Nimm nur das Sprachenreden. Wenn es um Zusammenkünfte als Versammlung, also um eigentlichen Gottesdienst geht, dann will Paulus lieber 5 Worte mit dem Verstand als 10.000 in einer Sprache reden. Der erste Punkt ist also, dass wir die Dinge an ihrem Platz belassen und nicht vermischen, darin liegt eigentlich das größte Übel.

 Wenn ein Thema lange vorgegeben ist, dann kann ich im "Bibelunterricht" sicherlich einen Beamer nutzen (für Samstag habe ich über 40 Slides). Aber wenn der Herr mich am Sonntagnachmittag mit einer Botschaft betrauen sollte, dann könnte ich gar keinen Beamer benutzen, denn bisher habe ich noch gar kein Thema. Selbst wenn der Herr mir die nächsten Tage für Sonntag ein Thema gäbe, dann hätte ich gar nicht mehr die Zeit etwas vorzubereiten.

 Wenn man Zusammenkünfte zum Namen des Herrn, unter seiner Leitung, mit Elementen von Predigten zur Buße vermischt, dann hat man die sicherste Voraussetzung dafür geschaffen, dass Zusammenkünfte zum Namen des Herrn gar nicht mehr stattfinden. Dann hat man halt genauso "Gottesdienste" wie in den großen Denominationen.

 Zu dem ersten Block im zweiten Absatz deines Beitrages ist mir einfach eingefallen, dass Paulus in 1.Kor.2,6 Weisheit zu Vollkommenen redet, aber nicht Weisheit dieser Welt. Die Hebräer hatten Weisheit dieser Welt eingeführt, darum wird Ihnen in Kapitel 5,12 auch mitgeteilt, dass sie eigentlich schon Lehrer sein sollten und feste Speise zu sich nehmen sollten. Sie aber verstanden überhaupt nichts und brauchten wieder Milch (Was übrigens in gleicher Form auf die Korinther zutraf Kap.3).

 Bei den Korinthern war der Grund, dass sie die Weisheit für die Vollkommenen nicht verstanden in den Spaltungen in der Gemeinde zu suchen. Die Hebräer waren zu sehr bemüht die Menschen dort abzuholen wo sie standen. Dabei waren die Hebräer nur noch mit solchen beschäftigt, für die es kein Schlachtopfer für Sünden mehr gab, weil diese mit Willen gesündigt hatten und darum konnte man diese überhaupt nicht mehr zur Buße erneuern (Hebr. 6,6; 10,26)

 Das muss man sich einmal vorstellen. Da hatten die Hebräer eine "echte Gemeindewachstumbewegung" in Gang gesetzt und verkümmerten dabei als Gläubige. Der Geist Gottes weist sie darauf hin, dass er ihnen über die erhabene Person des Herrn Jesus als Hoherpriester nichts sagen kann, weil sie in Aktionismus verfallen waren und ihre Zusammenkünfte und sonstigen Aktivitäten darauf ausrichteten solche zur Buße zu erneuern, die Gott, weil sie die Gnade willentlich abgelehnt hatten, bereits aus dem Buch des Lebens gelöscht hatte.

 Ich sag das jetzt ganz salopp, wenn die Hütte voll wird, dann war es wahrscheinlich nicht der Herr, dann hat man mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht Evangelium, sondern "Leben mit Vision" verkündigt, da muss nämlich keiner Buße tun.

 

Veränderung ist auch so ein Dinge. Gott ist der Ewige, der Unwandelbare, der Ich bin der Ich bin, der bei dem sich nicht einmal Schatten verändern (Jak. 1,17). Gott wandelt sich nicht, der Herr Jesus als der Ewige, Unwandelbare ändert sich nicht, aber Leib Christi, der verwandelt sich ununterbrochen? Ich bring das nicht zusammen. Wenn Gott so wäre, wie viele Kirche darstellen, dann wäre nichts mehr sicher.

 Zu dem Evangelium noch folgende Anmerkung: Wenn ich Menschen Evangelium verkündige, dann muss ich ihnen auch die Botschaft der Bibel bringen. Die lautet:

  • Gott hat die Menschen geliebt vor Grundlegung der Welt.

  • Gott möchte, dass alle Menschen in Ewigkeit bei ihm sein sollen.

  • Gott hat alle Menschen in das Buch des Lebens eingeschrieben.

  • Jeder Mensch hat sich durch seine Taten gegen Gottes Willen ausgesprochen! Ohne Änderung sind alle Menschen ewig verloren (Eintrag ins Buch des Lebens rettet nicht).

  • Gott selbst ist Mensch geworden um das gerechte und heilige Gericht als Mensch stellvertretend zu erdulden.

  • Der Herr Jesus ist in den Tod gegangen um alle zu befreien, welche durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.

  • Den von der Todesfurcht (weil Satan zu Nichte gemacht ist) befreiten Menschen bietet Gott durch den Glauben an den Herr Jesus jetzt Gnade an (Im Römerbrief bekommen sowohl der Jude (Abraham, David, Paulus und zukünftig das Volk), als auch Pharao je viermal Gnade angeboten. So bietet Gott jedem Menschen Gnade an.

  • Jeder Mensch fällt eine Willensentscheidung. Fällt die Entscheidung für die Annahme des Gnadenangebotes aus, bleibt der Mensch im Buch des Lebens (Off. 3,5), fällt die Entscheidung des Menschen endgültig gegen das Gnadenangebot aus, dann löscht Gott diesen Menschen unwiderruflich aus dem Buch des Lebens (2.Mo.32,33; Ps.69,28)

  • Die Annahme der Gnade führt zu Gerechtigkeit.

  • Die Gerechtigkeit ist (durch den Heiligen Geist) Siegel und Unterpfand der Teilnahme an der ewigen Herrlichkeit, denn sie werden dem Bilde des Sohnes Gottes gleichförmig sein.

Die bulletpoints sind eine etwas ausführlichere Darstellung von Rö.8,29+30.

 Gott wurde Mensch, in dem Menschen Jesus bietet Gott allen Gnade an. Durch den Tod des Menschen Jesus ist dieses Gnadenangebot überhaupt erst möglich, denn sonst könnte der Mensch es gar nicht annehmen. Der Mensch Jesus macht das Angebot der Gnade mehrfach, wir wissen nicht wie oft, wir können aus der Bibel nur Beispiele bringen, wo es bis zu viermal geschah. Wenn der Herr Jesus nicht in den Tod gegangen wäre, dann wäre das Gnadenangebot nicht möglich, aber er zwingt niemandem seine Gnade auf. Jeder Mensch ist allein dafür verantwortlich zu dem Gnadenangebot JA zu sagen. Tut er es nicht, geht er ewig verloren.

 Verwässertes Evangelium ist nur dann möglich, wenn wir zwar an unseren Auftrag zur Verkündigung glauben, wenn wir aber prinzipiell der Meinung sind, dass Gott sowieso zu seinem Ziel kommt und diejenigen, die zur Errettung bestimmt sind schon retten wird. Genau das lehrt die Bibel aber gar nicht. Als mir bewußt wurde, dass Gnade und Wille völlig gleichwertig und nur gleichzeitig zur Errettung beitragen, da wurde mir ganz neu bewußt was es heißt, dass wir den Tag der Ankunft des Herrn beschleunigen können.

 Es stimmt natürlich, dass Gott allgegenwärtig, allwissend, allmächtig und souverän ist. Aber Gott ist überhaupt nicht allbestimmend. Er hat nichts vorherbestimmt, gerade darin kommt seine Souveränität zum Ausdruck. 

Wir müssen den Menschen dann allerdings noch sagen, dass diejenigen, die die Gnade nicht annehmen, gerade keinem "lieben Gott" mehr begegnen. Gericht übt nicht der liebe Gott, sondern der Mensch Jesus (Apg. 17,31 und die Stellen über den Großen Weißen Thron bzw. den Richterstuhl des Christus). 

Paulus erzählt uns gar nichts von einem lieben Jesus, er sagt: "Weil wir den Schrecken des Herrn kennen, darum überreden wir die Menschen" (2.Kor.5,11). 

Die modernen "Gottesdienstformen" scheinen ehr dazu gedacht die Menschen nicht zu erschrecken. Der Schrecken wird dann danach um so größer. Wir haben es gewusst und nichts gesagt. Paulus tat es!

 herzliche Grüße

 Ulrich

 
Lieber Martin  10.11.05

Zuerst einmal was grundsätzliches: Ein solches Denken basiert auf dem Arminanismus. 
Der besagt, dass Gott etwas in den Mensch hineingelegt hat, das der Mensch fähig ist, von sich aus Gott zu nahen und dann fähig ist, von sich aus Gott anzunehmen und an ihn zu glauben! Was ist nun die Folge dieser Lehre (was dann auch praktiziert wird)?
Das die Christen dann "einfach" dem Ungläubigen das Evangelium predigen sollen und ihm dies möglichst schmackhaft machen, sprich all die Vorteile aufzeigen, dem Ungläubigen quasi wie über die Schranke zum Glauben helfen!
Dies widerspricht aber der Bibel! Der geistlich tote Mensch (Ungläubiger) kann Gott nicht nahen, er begreift nicht, er kann nicht wollen!
Somit ist diese Lehre falsch! Das es dann trotzdem bei einer solchen Veranstaltung (evang. Gottesdienst) auch Menschen gibt, die wirklich wiedergeboren werden, ist klar (denn Gott ist nicht beschränkt auf die richtige Form).
Aber das heisst dann nicht, das die Form richtig ist.

<<
Wie gesagt, hier müssen wir immer wieder beten, prüfen und abwägen, was wirklich der Sache Jesu nützt. Wir müssen immer wieder fragen, welche Form am besten geeignet sind, um die Botschaft des Evangeliums in die Herzen der Menschen zu transportieren.<<

Wo steht in der Bibel, das man so was tun sollte oder muss? Wo wird in der Bibel solches getan? Solches gedacht oder solches in Erwägung gezogen? Wo wird ein solcher Weg gegangen?

<<Deshalb spielen wir Theaterstücke (der heutige Mensch möchte emotional abgeholt und in ein Thema eingeführt werden - diese Sprache schätzt und versteht er)<<

Was der Mensch will ist völlig egal. Zeigt sich Gott ihm, dann kann er Gott nahen, sonst nicht! Und wenn Gott jemandem naht (Achtung! der Geist ist frei und lässt sich nicht leiten durch Menschen, eine Form oder eine Veranstaltung) und sich ihm offenbart, dann VERSTEHT es der Mensch, dann ist es nicht mehr wichtig, ob die Form stimmt. Denn die Form "wählt" Gott aus!

<<
Offenbar kann Jesus unsere gewählte Form der Verkündigung gebrauchen. <<

Und wo steht solches in der Bibel? Das der Mensch die beste Form suchen und finden soll und dann diese einsetzten soll?

<<in der Form nahe bei den Menschen.<<

Auch zur Zeit Jesu gab es schon Menschen die auf das visuelle ansprechen! Auch damals gab es schon Musik und Theater. Es ist ganz einfach nicht ehrlich, wenn man heute den Leuten weiss machen will, das ERST heute die Menschen Bilder und Visuelles brauchen! Auch bei den Römern gab es schon Musik, Tänze, Theater, Lyrik, Pantomime, etc. Und die Gemeinden in der Bibel hätten sicher so die Römer "fangen" können! Warum taten sie es nicht?

<<
Die Botschaft soll ebenso klar wie verständlich sein. <<

Die Botschaft ist klar und verständlich, wenn der HERR sich einem Menschen offenbart. Sie ist es nicht, wenn er es nicht tut! Also ist das ganze Zeug und die ganze Mühe unnütz!


Die Versammlung ist zu Gott hin, sie hat sich auf Gott auszurichten! Und nicht auf Menschen!
Wenn eine Gemeinde in ihrer Versammlung solche Veranstaltungen macht, dann ist das für Christen basic! Ist so die Zusammenkunft der Gläubigen unter dem HERRN gedacht? Nein, die Versammlung soll noch mehr tun als Evangelium verkündigen, sie soll auch biblische "Themen bearbeiten". Da kommt ein Ungläubiger sowieso nicht mehr mit. Denn geistliches muss geistlich beurteilt werden.

Links:

Umkehr zu Jesus: 

 ../themen/Umkehr_zu_Jesus_version3.pdf
..\Charsimatik PDF ab 07.09.02\ICF.pdf
https://www.bbkr.ch/forum/forum.php/forum/frage791.htm

Da noch Links im Forum, wo ich schon ein wenig mehr geschrieben habe:
..\forum\frage 411.htm
..\forum\frage494.htm

..\forum\frage583.htm
..\forum\frage643.htm
..\forum\frage679.htm
..\forum\frage742.htm
..\forum\frage761.htm

..\forum\frage797.htm
..\forum\frage798.htm

..\forum\frage838.htm
..\forum\frage1192.htm
..\forum\frage1152.htm
..\forum\frage1407.htm

..\forum\frage1504.htm
..\forum\frage1808.htm
frage2232.htm
frage2292.htm


Literatur dazu:
Buch: Wenn die Show das Wort erschlägt.

Hefte (zu bestellen bei Patrick Tschui, clkv):
* Willow Creek: Verführung der Gemeinde Jesu, Walter Trachsel
* https:///themen/evanverk.htm? Karsten  Ernst
* Die Gefahr des chr. Films. A.W. Tozer
* Musik, Theater und Tanz im Dienst des Evangeliums. Jean Hoffmann

Ich hoffe dir geholfen zu haben.

Viele liebe Grüsse
Michael / CH

Lieber Martin M.,
 
bei den zitierten Aussagen wie z.B.:
 
>>>Die Form, die wir augenblicklich wählen, scheinen (bei aller Unvollkommenheit und Verbesserungsbedürftigkeit) einigermassen geeignet zu sein. Wir sehen und erleben, dass Menschen die Botschaft verstehen - mit dem Herzen verstehen, und sich retten lassen.<<<
 
wird eine grundsätzliche Frage aufgeworfen, die noch nicht einmal so viel mit der Form zu tun hat (und Ulrich hat das Thema auch schon angeschnitten):
 
FÜR WEN ist der Gottesdienst/die Versammlung überhaupt gedacht: Für Gläubige oder für Ungläubige?
 
Man könnte auch fragen: Wieviel Evangelisation verträgt die Versammlung?
 
Kannst Du Deine Gemeindeleitung einmal nach der biblischen Grundlage für eine Mischung von Gottesdienst/Versammlung und Evangelisation fragen (bitte Bibelstellen nennen lassen!)?
 
 
Martin/gmx.de

 

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